Schritt für Schritt

Sat Nam meine Lieben. Ich möchte Euch Heute einmal erzählen, was sich in Sachen Nachhaltigkeit bei uns getan hat.

Wäsche waschen

Die Wäsche wird bei uns fast nur noch mit selbst hergestelltem Waschmittel gewaschen. Das selber herstellen geht recht schnell und ist kein Aufwand. Ich habe aber noch einen ganzen Karton gekauftes Waschmittel, welches ich zur Zeit noch leere. Im Herbst habe ich auch Kastanien und Efeu genutzt. Eine super Alternative zum gekauften Waschmittel. Macht auch sauber und die Wäsche riecht nach nichts.

Geschirrspüler

Hier habe ich letztes Jahr eine große Menge Geschirrspülmittel selber gemacht. Dieses brauche ich jetzt auf und steige dann aber zu Ökotabs um. Leider hat das selbst hergestellte Mittel nicht den gewünschten Reinigungserfolg gezeigt. Wenn ich Muße habe versuche ich noch mal den Soda Gehalt zu erhöhen, vielleicht geht es dann besser. Ökotabs bekommt man bei DM

Einkaufen

Zum Einkaufen habe ich immer Beutel dabei, im Auto steht auch noch eine Kiste, damit ich keine Tüten zum Verpacken kaufen muss. Obst wird nur noch lose gekauft und ich bekomme von den Kassiererinnen nur Lob dafür, dass ich diese Plastiktüten nicht nehme. Litschis fülle ich auch gleich in einen Beutel. Beim wiegen an der Kasse ist es mir egal, ob dieser mitgewogen wird. Eine Kassiererin hat den Beutel auch ausgeleert und nur die Litschis gewogen. Sie meinte das wäre besser 😀

Wurst wird, im Regelfall, nur noch beim Fleischer im Ort gekauft und in Dosen abgefüllt. Leider kommen wir nicht um die Papierstücke zur Trennung drum rum, aber besser als nichts.

Brot und Brötchen kommen auch in einen Beutel und nur ganz selten in die Papiertüten.

Bei Konserven greife ich lieber zu Glas als zu Dosen.

Taschentücher werden auch bei DM oder Rossmann in recycling Boxen gekauft, ohne Plastiköffnung. Ich finde die irgendwie auch angenehmer. Stofftaschentücher wären zwar am allerbesten, aber ich komme da noch nicht dran. Mein Mann benutzt aber nichts anderes.

Toilettenpapier gibt es auch nur in recycelter Form und die Plastikverpackung wird noch als Mülltüte verwendet.

Hygiene

Meine Zahnbürste ist die Bambuszahnbürste von Hydrophil. Für Kinder und Mann habe ich diese auch schon mitbestellt, aber wir haben noch einige „normale“ Zahnbürste hier, die natürlich erst Mal genutzt werden. Bei Zahncreme finde ich es sehr schwer, aber für uns habe ich die Sante Zahncreme entdeckt und wir werden auch dabei bleiben vorerst.

Deo habe ich zur Zeit in Flasche und ohne Aluminium. Ab und zu nutze ich das Cremedeo von Manna. Hiervon bin ich aber noch nicht ganz überzeugt.

Einzug gehalten hat, zum Haare waschen, eine Shampoobar. Mit dieser komme ich besser zurecht als mit einer Haarseife. Die letzte Haarseife die ich benutzt habe hat, trotz saurer Rinse, zu komischen Haaren geführt. Bis jetzt habe ich die Shampoobar immer bei Steffis Hexenküche bestellt. Die nächste Bestellung möchte ich aber bei SauberKunst machen. Hier werden auch vegane und palmölfreie Seifen verkauft.

Ebenso benutze ich kein Duschgel mehr, sondern habe meine Stückseife in der Dusche hängen.

Sonstiges

Mineralwasser gibt es bei uns nur noch aus dem Sprudler. Ein großer Haufen Plastikflaschen fällt so weg.


Es hat sich also schon einiges getan bei uns. Vielleicht animiert es den einen oder anderen dazu, auch einen Versuch zu starten etwas für die Umwelt und sich selbst zu tun.

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