[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Perspektiven und Wünsche?

Schon steht der vierte und letzte Beitrag des Themenmonats an.

Wie soll es nach der Ausbildung weiter gehen?

Mein Traum ist es ja, dass ich irgendwann mein eigenes Studio aufmachen kann. Gerne auch mit anderen Yoga- und Pilateslehrer/innen oder jemandem der zum Beispiel Klangschalenmassagen, Fußreflexzonenmassage oder ähnliches anbietet. Das wird aber wohl noch etwas warten müssen.

Bis es soweit ist, werde ich, wenn es passt, noch einige Weiterbildungen mitmachen. So zum Beispiel die Ausbildung für die Yoga-Therapie, die ab nächstes Jahr in Magdeburg angeboten wird. Was ich auch sehr gerne machen würde ist die Weiterbildung zur Schwangerenyogalehrerin. Das war von Anfang an die Richtung die ich unbedingt machen wollte.

Also, abwarten und Yogi-Tea trinken 🙂 ich bin gespannt wie es mit mir weiter geht.

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Ein Hauch von…..

Schicksal?!

Ich hatte ja im letzten Leipzig Beitrag erwähnt, dass mein Lehrer meinte eine Familienaufstellung wäre super….tja, nun werde ich in einer Woche eine mitmachen. Und ja, es soll wohl jetzt so sein….Mittwoch beim Yoga gewesen und einen weißen Zettel entdeckt, auf dem Stand : Familienaufstellung am 4.3. Eigentlich wollte ich nicht noch ein Wochenende für mich verplanen, aber ich habe eben bei der Dame, die die Aufstellung macht, angerufen und es war noch genau ein Platz frei. Da muss man doch zuschnappen…..

Und noch etwas hat sich getan. Meine erste Yogastunde rückt näher. Eigentlich dachte ich, dass ich erstmal im Fitnessstudio im Nachbarort anfange, aber da kommt keine Rückmeldung mehr (und ich hatte schon einmal nachgefragt wie es nun aussieht). Nun habe ich eben selber was auf die Beine gestellt und hoffe, dass ich jedenfalls 10-12 Leute an einem Donnerstag zum Yoga machen bekomme. 😀

So ganz zufrieden bin ich mit der Lösung natürlich nicht, weil ich eben nur so wenigen Personen Kundalini-Yoga zeigen kann. Ein eigener Raum wäre mein Traum, aber hier im Dorf sieht es, was das angeht, sehr mau aus. Aber wer weiß, vielleicht ergibt sich ja doch noch was. Der Anfang ist ja hoffentlich gemacht.

Drückt mir die Daumen….. 🙂

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[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Motivation, Haushalt und andere Katastrophen

Hier nun der nächste Teil des Themenmonats.

Motivation

Die war während des Studiums sehr oft nicht mehr vorhanden. Aber ich konnte mir auch nicht vorstellen, dass ich ein zweites Mal ein Studium abbreche, daher habe ich es durchgezogen. Mein Mann musste mich aber sehr oft trösten und wieder motivieren, genau wie meine Freunde.

Die Motivation der Ausbildung lässt bis jetzt nicht nach. Nach Leipzig zu fahren ist für mich eines der leichtesten Dinge die ich je getan habe. Ich will diese Ausbildung beenden und danach ein kleines Studio aufmachen, dieser Traum motiviert mich jeden Tag. 🙂

Haushalt

Der war während des Studiums noch sehr einfach zu händeln. Einmal in der Woche gab es den Großputz und an ein oder zwei anderen Tagen wurde gestaubsaugt und Wäsche gemacht. Alles easy going. Dann kam Kind Nr 1….es wurde komplizierter und nach dem Umzug und Kind Nr 2 mache ich es, wenn ich Zeit und ,ganz wichtig, Lust habe. 😉 Die Lust ist ganz wichtig, weil es LOHNT einfach nicht. Nach gefühlten 5 Minuten sieht es eh wieder aus wie Sau.

Andere Katastrophen

Oder wie es auch heißen kann „Zweifel bei Fehlschläge“. Klar, die gab es beim Studium, aber Zähne zusammen beißen und weiter machen.

In der Ausbildung gab es das Problem noch nicht, aber der Gedanke, dass ich das Examen nicht schaffe ist richtig beängstigend. Aber dieses Mal zweifel ich nicht an mir, weil ich diesen Traum habe und mir diesen erfüllen will. 😀

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Schaut einfach einmal vorbei

Lungen- und Nierenwochenende

Sat Nam meine Lieben. Schon wieder liegt ein spannendes Wochenende hinter mir. Themen waren die Lunge und die Nieren. Wozu sind sie da, wie funktionieren sie, wie können wir sie unterstützen und was sollten wir lieber lassen. Ihr könnt Euch ja sicher vorstellen, was für die Lunge ganz ganz ganz übel ist 😛 ….genau, das Rauchen 😉 oder mehr, die Zusatzstoffe im und auf dem Tabak und im Filter. Gut sind Bewegung und das richtige Atmen.

Den Nieren könnt ihr gutes tun, indem ihr viel Wasser und/oder Tee trinkt. Das hilft der Niere die Stoffe auszuschwemmen die nicht mehr benötigt werden oder eh nichts im Körper zu suchen haben. 🙂

Samstag Abend haben, die im Loft schlafenden Leute, sich noch entspannt unterhalten. Gab sehr interessante Themen, zum Beispiel über das Familienstellen. Wohl eines der Projekte die in nächster Zeit anstehen.

Und noch kurz zur Hinfahrt….ich hätte eigentlich jemanden mitnehmen sollen, doch es ist was dazwischen gekommen und die Absage kam dann am Freitag Abend. War vielleicht auch nicht verkehrt. Ich war nämlich echt häufig am Heulen…..jedesmal wenn bei SAW an Volker Haidt gedacht wurde ging es los, dann während der Musik war in Ordnung und dann wurde wieder an ihn gedacht. Ein hin und her….Ich muss dazu sagen, dass ich Ihn wirklich nur von den Muckefucks kannte, aber es hat mich doch traurig gemacht. Seine Stimme und sein Schalk werden einfach fehlen am Morgen.

Und nun bekomme ich wohl eine Erkältung/Grippe 🙁

zum Ongnamo Versand

[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Wurden die Ansprüche ans Studium (bisher) erfüllt? Wurdest Du enttäuscht?

Wie ich im letzten Beitrag betreffend des Studiums schon geschrieben habe, mir fehlten die staubigen alten Wälzer. 😛 Aber ansonsten kann ich mich wirklich nicht beklagen, was das Studium angeht.

Da die Ausbildung nun noch nicht sehr lange geht….kann ich eigentlich ja noch nicht wirklich was dazu sagen. Ausser, dass ich vor den Recherchen dachte, dass man nur lernt wie man die Stunden gibt und was für Kriyas es gibt. Man lernt aber so viel mehr als das….daher werden meine Ansprüche, bis jetzt, mehr als erfüllt.

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Änschie

[Themenmonat – Studium oder Ausbildung? Der Weg ist das Ziel!] Wie kamst du zu Studium/Ausbildung? Welche Vorstellungen hattest du?

Sat Nam meine Lieben. Eine Freundin, Anne, hat zu einem Themenmonat aufgerufen und ich habe zugestimmt ebenfalls etwas zu schreiben. Daher hier nun der erste Teil zum Thema „Studium oder Ausbildung?“. 😛

Mein erstes Studium in Kiel habe ich begonnen, weil man als Abiturient sowas eben macht. Ich wollte es dann eben auch und habe mir ein Fach gewählt, welches für mich machbar erschien. Das ist jetzt aber auch schon zehn Jahre her, daher weiß ich die genauen Gedankengänge hierzu nicht mehr. Als dann der Umzug nach Magdeburg anstand war der Gedanke immer noch, dass man als Abiturient Studieren sollte. Naja, so habe ich mir hier einen Studiengang gewählt der meinen Interessen sehr entgegen gekommen ist. Kulturwissenschaften mit Europäischer Geschichte im Hauptfach und Psychologie im Nebenfach. Beides Fächer die ich sehr gerne habe und super interessant finde.

Die Vorstellungen waren hierzu „in alten Büchern lesen und die Menschheit verstehen lernen“. War leider fast nur Wunschdenken….aber hat trotzdem Spaß gemacht und einen Abschluss habe ich auch in der Tasche.

Zu meiner jetzigen Ausbildung bin ich gekommen….tja, da muss ich ein klein wenig ausholen. Ich habe 2011 mit Kundalini Yoga angefangen und das nur, weil eine Freundin die Idee hatte und diese Yogarichtung interessanter fand als andere. Während meiner zweiten Schwangerschaft sind wir dann im Januar von der Stadt aufs Dorf gezogen und der Weg zum Yoga war gefühlt zu weit. So habe ich ein ganzes Jahr, fast auf den Tag genau, kein Yoga mehr gemacht. Meine Lehrerin und ich hatten aber vor dieser „Pause“kurz ein Gespräch über die Ausbildung. Naja, nach einem Jahr war ich definitiv der Meinung länger ginge es nicht mehr ohne und ich habe wieder angefangen und just in dieser Stunde, beim Mantra singen, kam der Blitzschlag und mein Entschluss stand fest…. ich möchte diese Yogarichtung weiter geben. Schwupp, habe ich  mich informiert und eigentlich sollte die Ausbildung dann gleich im April starten, aber es gab einige Probleme, so dass wir erst im Oktober angefangen haben.

Was ich hiervon nun erwarte? Ganz viel Erleuchtung 😀 Kleiner Scherz…natürlich das Wissen, dieses wundervolle Yoga richtig an die Menschen zu vermitteln.

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annespraktischesjahr

Reisebericht: Australien mit Kindern

Sat Nam meine Lieben. Seit ca 2 Wochen habe ich nichts mehr geschrieben. Nun, das lag daran, dass wir nicht in Deutschland waren, sondern in Australien 😛 Wir sind mit dem Campervan einige Tage die Great Ocean Road hoch und runter gedüst. Und ja, es waren beide Kinder dabei.

Es war wirklich ein großes Abenteuer. Wie ihr Euch sicher vorstellen könnt sind so lange Flüge mit kleinen Kindern nicht ganz leicht. Die Zwei haben es aber wirklich super gemacht und haben sich Gestern, auch beim letzten Flug von London nach Deutschland, noch gefreut in den Flieger zu steigen. Leider geht es den Kleinen wie den Großen, die Sitze in den Economy Klasse sind nicht sehr bequem und das Schlafen sehr schwierig. Unser Junge hatte daher einige Schwierigkeiten eine bequeme Position zum Schlafen zu finden. Wozu ich definitiv abraten würde, nach den ganzen Stunden auf Hin- und Rückflug, ist ein Kind auf Langstreckenflügen auf dem Schoß zu nehmen, auch wenn es weniger kostet. 😛 Die Kleine saß bei mir und ich konnte mich dadurch natürlich nicht in eine bequeme Haltung zum Schlafen bringen.

Die ersten drei Nächte  haben wir dann in Melbourne verbracht, genau wie die Letzte. Unterkünfte hatten wir uns Zuhause über Airbnb gesucht. Wir hatten super nette und freundliche Gastgeber in beiden Unterkünften. Kostet zwar etwas, aber dafür hat man auch gleich Kontakt zu Einheimischen die einem auch noch Tips geben oder wie bei Letzter für einen kochen, die Kinder versorgen und einen noch wo hin fahren. Probiert es einfach mal aus.

Melbourne ist eine interessante Stadt, wobei ich froh bin, dass wir dort nicht länger waren. Zu groß, zu hektisch, zu laut….ist nichts für mich und meinen Mann. Und als wir einen Tag auf dem Victoria Market waren und danach noch in die Innenstadt sind, waren dort mehrere Blocks gesperrt. Später haben wir erfahren, dass ein Mann nach einer Verfolgungsjagd im Auto dort in eine Menschenmenge gerast ist. Drei Tote und 25 Verletzte….. 🙁

Also, wir waren froh, als wir endlich unseren Campervan hatten und los zur Great Ocean Road konnten. Den ersten Tag sind wir bis Lorne gefahren. Unterwegs haben wir noch einige Stops gemacht, um uns die Strände anzusehen. Und Überraschung, es ist ziemlich kalt im Sommer am Strand in Australien. 😀 Ich bewundere die Leute die sich dort in die Fluten gestürzt haben. Mir war es viel zu kalt….Wasser und Luft. Es wehte nämlich immer ein schöner Wind von See her.

So ging es die Tage weiter. Eigentlich wollten wir bis Adelaide hoch, dann noch in die Grampians und zurück nach Melbourne. Wir haben es bis Warrnambool geschafft, das ist noch ein Stück hinter den 12 Aposteln, und sind dann in die Grampians abgebogen. Dort haben wir eine Nacht verbracht und sind wieder zurück an die Küste gefahren. Eigentlich hätte es gelangt, sich die 12 Apostel anzuschauen und dann in die Grampians zu fahren. Finde ich im Nachhinein jedenfalls, weil das Stück bis Warrnambool, wenn man auf der Great Ocean Road bleibt, nicht sehr spannend ist.

Die Grampians sind ein wunderschönes Fleckchen Erde. Wir haben ja leider nicht viel hiervon gesehen, aber solltet Ihr Mal dort sein, lasst Euch Zeit beim Erkunden. Wir haben hier unsere ersten Kangaroos gesehen und Emus.

Auf dem Rückweg haben wir noch den TreeTopWalk in Weeaproniah besucht. Hier lohnt sich ein Besuch, auch wenn die Preise horent sind. Wenn man die Karte von der Great Ocean Road hat, kann man aber 15% sparen.

Kleiner Tip am Rande, wenn Ihr über den Australia Day fahrt, bucht die Campgrounds vorher. Sonst habt ihr es wirklich nicht leicht noch einen Platz zu finden.

Die letzte Nacht haben wir in Breamlea auf dem Campground verbracht. Wenn man wirklich keinen Komfort braucht und auch mit unschönen Sanitären Anlagen leben kann, lohnt sich der Platz. Sehr günstig und ganz nahe am Strand gelegene, welcher sogar überwacht wird. Wir haben sogar  eine Tüte Süßkram für 2 $ bekommen, weil wir internationale Reisende waren. 😛

Da um 10 Uhr immer Auschecken war und wir noch bis 15 Uhr Zeit hatten, sind wir noch nach Queenscliff gefahren. Von dort fährt die Fähre nach Tasmanien. Die Innenstadt mutet ein wenig wie eine alte Westernstadt an. Wie in so vielen kleinen Orten.

Tja, und dann mussten wir unseren Campervan auch schon wieder abgeben und unsere letzte Nacht stand an. Unsere Gastgeberin war eine ganz liebe Dame. Sie hat mich noch zum Yoga gefahren, ja ich habe am letzten Tag eine Stunde im Kundalini House Melbourne (Brunswick East) mitgemacht. Muss ja für die Ausbildung 10 Stunden bei anderen Lehrern mitmachen. Ich bin stolz darauf, dass ich das durchgezogen habe. Schaut dort ruhig vorbei, wenn ihr in der Nähe seid. Es war eine tolle Erfahrung.

Ebenfalls stolz bin ich auf unsere Kinder. Die zwei haben alles super mitgemacht. Die Flüge, zusammen in einem Bett schlafen (die zwei durften nämlich nur unten schlafen, wir zwei Großen hatten das obere Bett), das rum Gefahre (ja, mehr Zeit und mehr Pausen wären für Kinder besser) und und und. Nicht alle Kinder hätten das so gut mitgemacht. Klar wurde auch gemeckert und gemotzt, aber es hielt sich alles im Rahmen. Ich würde es so ähnlich definitiv immer wieder machen.

Ein großes Danke auch noch an unseren Freund, der uns in Melbourne geholfen hat. 🙂

Noch etwas zur Nachhaltigkeit: In Brunswick, auf der Einkaufsstraße, gibt es einen kleinen Laden, in dem man ohne Verpackungsmaterial auskommt.

Ansonsten habe ich versucht loses Gemüse zu kaufen und auf die Plastiktüten zu verzichten, die man dort umsonst bekommt.

Kundalini Yoga