Und er ist gestartet….

Gestern war es nun soweit. Der Männer-Kurs ist gestartet. Acht Herren saßen vor mir und haben ihr bestes gegeben, die Übungen die ich gezeigt habe, ebenfalls zu machen. Als Aufwärmung haben wir eine Wirbelsäulen-Reihe gemacht und als eigentliche Kriya eine zur Stärkung von Nabel und Unterleib. Und ja, die Übungen sind eine Herausforderung, wenn man sie nicht gewöhnt ist.

Alles in allem auf alle Fälle ein gelungener Start dieses Kurses und ich hoffe wirklich, dass er vom Schnupperkurs in einen dauerhaften Kurs übergeht.

Nun freue ich mich schon auf den 28.11.18, da geht der Kurs in seine zweite Runde. 🙂

Morgen Abend ist es soweit…

Ja, nun steht der Männeryoga-Kurs kurz bevor und ich freue mich schon sehr auf Morgen Abend. Der Kurs ist zum Platzen voll und ich hoffe wirklich, dass einige, nach den drei Malen, weiter machen wollen und der Kurs fortbesteht.

Am Wochenende ist dann wieder Yoga-Therapie Ausbildung und ich darf am Sonntag früh das Sadhana halten. Auch wieder eine sehr spannende und aufregende Sache, die mich etwas nervös macht. Hauptsache ich habe bis dahin nicht meine Stimme verlorene, die ist zur Zeit nämlich etwas belegt und ab und zu schon weg. Wir werden sehen.

Zwei große Ereignisse die da auf mich zukommen. 🙂

Neue Kurse in Planung

Sat Nam ihr Lieben. Ich plane zwei neue Kurse.

Einen (Groß-,)Eltern-Kind-Kurs. Hier kann ein Elternteil bzw. Großelternteil mit einem Kind, ab 9 Jahre, teilnehmen und Kundalini-Yoga kennen lernen. Diesen Kurs zu besuchen schafft gemeinsame Zeit, in der körperlich etwas getan wird, sich aber auch entspannt werden kann. Ende November/Anfang Dezember soll montags, für eine Stunde (17-18 Uhr) , dieser Kurs starten. Es sind 4-5 Erwachsene mit jeweils einem Kind vorgesehen.

Der zweite Kurs den ich plane, ist ein reiner Männer-Kurs. Acht bis neun Herren dürfen Kundalini-Yoga kennen lernen, ohne, dass sie der Hahn im Korb sind. Es kristallisiert sich zur Zeit mittwochs, nach meinem regulären Kurs, 20.30/20.45 Uhr, als Termin heraus.

Beide Kurse finden erst einmal als Schnupperkurs statt und beinhalten drei Abende. Wenn genügend Teilnehmer am Ende dabei bleiben, wird der Kurs weiter geführt.

Endlich

Sat Nam….einigen wird es aufgefallen sein, die Seite war längere Zeit offline. Nun ist sie endlich wieder online und ihr könnt Euch wieder umsehen.

Es hat sich einiges getan, zum Beispiel hat meine Yoga Therapie Ausbildung angefangen und das erste Wochenende war sehr bereichernd. Nächstes Mal darf ich dann das Sadhana halten und bin schon sehr gespannt. 🙂

Eine Tür geht zu….

und eine andere Tür öffnet sich….so hoffe ich für Ende des Jahres.

Es wird sich wohl einiges ändern in nächster Zeit. Nachdem ich ja in Rothensee zwei Kurse begonnen habe, die mir auch sehr viel Spaß bringen, aber auch eine kleine Herausforderung sind. Dadurch, dass früher dort ein Hatha-Yogakurs statt gefunden hat, sind einige etwas eingefahren und kommen nicht so ganz mit Kundalini-Yoga zurecht.

Am Freitag fängt ein VHS-Kurs in Tangerhütte an. Mein Bestreben wäre es natürlich, diesen nach den 12 Malen auch weiter zu führen. Gestern war ich zur restlichen Absprache dort und habe am Ende noch eine Dame kennen gelernt, die eine interessante Idee hatte. Mal sehen, ob sich daraus etwas ergibt. Was genau erfahrt ihr genau hier, wenn es Spruchreif ist.

In letzter Zeit war ich auch häufig los, um Yoga-Fotos zu machen. Diese kann man bei Instagram ansehen. Das hat auch dazu geführt, dass ich hier etwas nachlässig gewesen bin.

Der Frosch….einatmen hoch, ausatmen runter….tolle Übung

Des Weiteren dauert es nicht mehr lange, bis die Ausbildung Yoga-Therapie anfängt. Da bin ich schon ganz aufgeregt und gespannt wie alles laufen wird.

Vorher bin ich noch bei einem Workshop mit Hari Priya Kaur (einfach mal googeln). Die Stimme dieser Frau ist wirklich was besonderes und ich bin schon sehr neugierig auf diesen Workshop.

Besser schlafen mit Yoga - Kerstin Leppert

Da muss man sich doch verbiegen können

Sat Nam ihr Lieben. Heute einmal ein Thema, welches mir am Herzen liegt.

Immer wieder bekomme ich die Aussage zu hören, dass man für Yoga total gelenkig sein und sich verbiegen muss. Nun, seitdem ich bei Instagram bin, weiß ich wirklich woher dieses Vorurteil kommt. Da sieht man Frauen und Männer meistens beim Kopfstand (machen wir beim Kundalini-Yoga nicht) oder in „verdrehten“ Haltungen, die viel Übung bedürfen.

Doch um Kundalini-Yoga machen zu können, bedarf es nicht dieser Gelenkigkeit. Es geht darum, seinen Körper wahrzunehmen und diesen langsam und achtsam wieder gelenkig werden zu lassen, wieder in die Bewegung zu kommen und seinen Körper vor dem Einrosten zu bewahren. Alle Übungen werden so gemacht, wie es der Körper zulässt und kann, weil jeder Achtsam auf seinen Körper hört. Niemand muss mit den Händen auf den Fußboden kommen oder die Füße hinter den Kopf bekommen. Wenn die Hände nicht die Zehen greifen können, dann werden diese auf den Schienbeinen abgelegt oder die Beine nur soweit nach oben gebracht, wie der Körper es zulässt. Nebst dem, gibt der Atem die Geschwindigkeit für dynamischen Übungen vor. Nicht der Nachbar oder jemand anderes aus dem Kurs.

Daher, traut euch, wenn ihr Interesse habt und die Möglichkeit besteht, einen Yoga-Kurs zu besuchen. Nur wer etwas austestet, kann die Erfahrung sammeln, ob es möglich ist.

Meditationshocker Ahorn
Meditationshocker Ahorn

Kundalini-Yoga Festival Angern

Sat Nam. Nun kann ich behaupten, mein erstes Yoga-Festival veranstaltet zu haben. 😀 Es war eine aufregende Zeit der Planung und Umsetzung. Vieles musste bedacht und dann angepasst werden. Bis der gesamte Plan stand und die Zeit des Anfassen los ging, vergingen einige Monate.

Freitag ging es an den Aufbau des großen Festzeltes, der Pavillons und der „Bühne“. Den Festivaltag haben wir dann früh begonnen die Verkaufsstände aufzubauen und weiter zu dekorieren. Wasser und Tee standen in reichlicher Menge zur Verfügung und auch an die Verpflegung wurde gedacht. Um 10.00 Uhr trudelten die ersten Gäste ein, ebenfalls mit Essen im Gepäck und der Yogamatte unter dem Arm.

Wie geplant fand um kurz nach 10 Uhr die Begrüßung der Gäste statt. Um halb 11 machten wir, in einer kleinen elitären Gruppe, die erste Übungsreihe (zur allgemeinen Besserung der Stimmungslage). Allen Teilnehmern machte es viel Freude und nach einer Stunde ging es ans gemeinschaftliche Essen. Leckerer schwedischer Möhrenkuchen, veganer Couscous-Salat, Apfelküchlein und ganz viel frisches Obst standen zum Beispiel auf der Tafel. Es wurden viele spannende Gespräche geführt und es fand ein reger Austausch über Yogaerfahrungen statt.

So verlief der Tag weiter mit Yoga, Gesprächen, Schwimmen und Essen. Am Ende waren alle zufrieden und entspannt. Nach der Verabschiedung und nachdem alle Gäste abgefahren waren, bauten wir ab.

Es war ein wirklich schöner Tag und die Planung für nächstes Jahr fangen schon an. Nächstes Jahr auf alle Fälle nicht bei ganz so heißem Wetter 🙂

Ich möchte mich auf alle Fälle ganz herzlich beim Ehepaar Grobler bedanken, die den Platz an Ihrem See zur Verfügung gestellt haben. Weiterhin einen großen Dank an Susan Bohn von Baghi und Susanne Planke von Purpurstern in Magdeburg für die Bereitstellung der Yoga-Kissen. Ebenfalls bedanke ich mich bei Jürgen Laske von Bausinger für die schicken Yogabeutel, über die sich die Gäste sehr gefreut haben und Yogi Tea für die Unterstützung was die Versorgung mit Tee angeht. Ein großen Dank an alle meine Helfer die beim Aufbau geholfen, Kuchen gebacken und sich am Festivaltag um das Drumherum gekümmert haben….. ihr seid super, danke. Und ein ganz besonderen Dank an meinen Mann, der mich immer und bei allem unterstützt…egal, was ich für Ideen und Pläne habe. Ich Liebe Dich mein Schatz…danke, dass du immer für mich da bist.

Festival und was sonst so….

Sat Nam ihr Lieben. Nun ist doch wieder mehr Zeit vergangen, als es sollte. Und schwups sind es nur noch knapp zwei Wochen bis zu meinem kleinen Festival. Worüber ich mich sehr freue, ich darf Kissen von BAGHI dort anbieten. BAGHI ist ein Online-Shop der faire/s und ökologische/s Yogamode und Yogazubehör verkauft und auf vielen Festivals auch mit einem Stand vertreten ist. Ein paar Informationen über BAGHI findet ihr hier.

Trotz der wahrscheinlichen Wärme gibt es leckeren Yogi-Tee. Wem zu warm wird, der kann sich im Baggerloch abkühlen gehen.

Das Programm des Festivals sieht drei Übungsreihen a eine Stunde, eine Bewegungsmeditation und die Kirtan Kriyafür 30 Minuten vor. Dazwischen Pausen, die zur Entspannung, zum Essen oder für intensive Gespräche genutzt werden können.

Wer noch Interesse hat, kann sich gerne bei mir melden.


Des Weiteren gibt es zwei neue Kurse. Vor einiger Zeit hat mein Mann meine Visitenkarte weiter gegeben, welche in Rothensee in einer Physiotherapie gelandet ist. Ich habe darüber berichtet. Nun haben sich hier zwei Kurse ergeben. Diese Kurse laufen schon zwei Wochen und bis auf das übliche „früher haben wir das aber so gemacht“ – es gab früher schon einen Yogakurs dort- bin ich doch sehr zufrieden. Letzte Woche Dienstag war ich total geflasht….auf dem Rückweg vom Kurs fühlte ich  mich wie auf Wolken, dazu gab es tolle Musik von Adel Tawil (ich weiß, nicht für jeden was) mir sprechen die Lieder aber sehr aus dem Herzen und ein total schöner Sonnenuntergang.

Was will man mehr, als dass man das tut was man liebt? Ich bin so glücklich, dass meine Freundin mich zum Kundalini-Yoga mitgenommen hat und ich nun angekommen bin. 🙂

Unbesiegbar leben - Guru Jagat

Der Weg der Meditation

Sat Nam ihr Lieben. Heute ein früher Beitrag 🙂

Ich habe grade die Sat Kriya und meine Meditation (Ausgleich der Tattwas) gemacht. Nun fühle ich mich frisch, wach und fit für den Tag. Es tut gut etwas gefunden zu haben, was einen glücklich macht. Da ich zur Zeit mit den Kindern in Cuxhaven zu Besuch bin, habe ich die Zeiten natürlich dementsprechend kurz gehalten, musste aber die Meditation doch verlängern, weil es sich mit der kurzen Zeit nicht richtig angefühlt hat.

In den fast drei Wochen, in denen ich diese Kombination aus Sat Kriya und Meditation mache, habe ich die Meditation auch schon zweimal 31 Minuten gemacht. Es ist immer wieder interessant zu merken, wo sich die Gedanken in der Zeit so hin bewegen. Und ja, ich durchlaufe immer noch die Stationen des „EGO“. Erst kitzelt oder kribbelt es irgendwie, dann tut es irgendwo weh…..die Beine schlafen ein, die Gedanken fließen und auch ich frage mich immer wieder, ob es nicht bald mal vorbei sei. Dazwischen ist es aber einfach nur wunderschön, wenn ich das Gefühl habe mich mit dem großen ganzen wieder zu verbinden. Als ob eine Tür auf geht und dahinter ist es ganz hell und ruhig und es zaubert sich von ganz alleine ein Lächeln auf meine Lippen. Es ist einfach toll.

Mit Freuden sehe ich auch, dass es weiter geht. Ich habe gestern einen Schnupperkurs an der VHS Tangerhütte beendet. Die Chancen stehen gut, dass Ende August immer freitags ein Kurs zustande kommt. Ich würde mich auf alle Fälle sehr freuen. Des Weiteren wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte in Grieben, zwei Dörfer nach Tangerhütte, einen Kurs zu geben. Ich bin sehr gespannt, ob sich hier etwas ergibt. Ab 10.7. bin ich zweimal die Woche (Dienstag und Donnerstag) in Rothensee in der „physioMD“ zu finden.

Yoga am Meer

Der Baum

Passend zu meinem gestrigen Beitragsthema…Heute ein Rückblick auf das letzte Maiwochenende. Da bin ich nach Cuxhaven gefahren und hatte das Glück, dass eine meiner Freundinnen ebenfalls dort war und…….*Trommelwirbel*….sie ist Fotografin….. Was macht man also? Genau ein Shooting am Meer. Heraus gekommen sind super tolle Fotos, die ich Euch nicht vorenthalten will.

Das Rad

Maike kann aber nicht nur Yogafotos, sondern auch ganz tolle Familien-, Babyfotos und noch einiges mehr. Schaut einfach mal bei Facebook vorbei oder seht auf ihrer Internetseite nach.

Schulterstand