Yoga Therapie

Sat Nam meine Lieben. Heute war ein interessanter Abend. Erst gab es ein Kurzseminar zum Thema „Traumasensibles Yoga“ und danach die Infoveranstaltung zur Yogatherapie Fachausbildung. Das Seminar war mit zwei Stunden wirklich kurz und hat nur einen kleinen Einblick in ein riesen Thema gegeben. Welche Formen es gibt, worauf man als Lehrer/in achten muss etc. wurde uns näher gebracht.

Ein ganz wichtiger Punkt war auch, dass man Personen die unter Schock stehen…zum Beispiel nach einem Unfall….ihre Zeit lassen muss, in der sie weinen und zittern. Das Zittern ist eine wichtige Funktion mit dem Schock fertig zu werden.

Auch interessant ist, dass es Leute gibt die nach einem Schock/Trauma total unter Strom stehen und immer da sind und andererseits gibt es die die völlig raus sind und sich von allem zurück ziehen.

Nach zwei Stunden war der Workshop beendet und nach einer kleinen Pause ging es mit der Infoveranstaltung für Yogatherapie weiter.

Mich hat diese Veranstaltung sehr überzeugt. Und ich würde die Ausbildung nächstes Jahr gerne anfangen. DIe Möglichkeit viel besser auf meine Schüler und ihre Probleme einzugehen und auch die Möglichkeit zu haben auf einzelne Personen einzugehen und sie zu beraten bzw zu unterstützen, fühlt sich für mich grade sehr richtig und wichtig an.

Ich bin froh darüber, dass ich diesen Abend im Ökozentrum dabei war.

Heil-Yoga – Dr. med. Peter Konopka

Rar gemacht….

Sat Nam meine Lieben. Unglaublich wie die Zeit rennt. Ich habe bestimmt 2 Monate nicht mehr geschrieben….und die Zeit ist nur so dahin geflogen. In der Zwischenzeit habe ich die letzten Ausbildungswochenenden hinter mir und in eineinhalb Wochen steht das Examen an….und ja ich bin jetzt schon nervös.

Die letzten Wochenenden sind sehr entspannt vorbei gegangen. Thema war eigentlich Mantren…wir mussten aber noch einiges andere abarbeiten, was wir aber ziemlich schnell geschafft haben. Es waren wieder sehr angenehme Wochenenden, aus denen ich viel mitgenommen habe.

Diese Tage in Leipzig werden mir ziemlich fehlen. Mir kam es immer so vor, als ob man in einer Blase eingeschlossen war….die alles von einem fern gehalten hat.Ebenfalls werden mir die Menschen fehlen, die Gespräche und die Aufmerksamkeit die untereinander geherrscht haben.

So schnell werde ich diesen Zusammenhalt wohl nicht erleben.

Das Bild zeigt unseren Ausblick aus dem Loft. Der Affe wurde den Tag grade neu gesprayt.

Prince Albert Cafe

 

Diese zwei sehr leckeren Muffins habe ich mir gegönnt. Ich kann nur empfehlen, wenn ihr mal in Plagwitz sein solltet….geht einmal ins Prince Albert. Da gibt es wirklich leckeres Gebäck. 🙂

 

Wie man sieht…einfach mal genießen 😛

Wieder ein seltsames Wochenende

Sat Nam meine Lieben. Wieder ist ein Wochenende geschafft. Jetzt steht nur noch eines in zwei Wochen an. Muss gestehen, so langsam brauche ich eine Pause. Obwohl ich die Wochenenden dort mit den Mädels total schön finde und immer gestärkt von dort zurück komme. Dort zu sein ist wie der Zeit entrückt zu sein. In unserer eigenen kleinen Blase. Unter Leuten die einen verstehen und Anteil nehmen an dem, wie es einem geht. Trotz allem langt es jetzt doch irgendwie.

Dieses Wochenende war wieder etwas speziell. Wir haben, gefühlt, vieles wiederholt was wir am letzten Wochenende schon kurz besprochen hatten. Beim Essen war es ziemlich ruhig und wir waren so gut wie nie draußen an der Luft, weil kaum mal eine längere Pause gemacht wurde. Und dann kam die Meditation am Sonntag früh zum Sadhana….. Es ging los mit Ek Ong Kar, Sat Nam, Siri Wa-he Guru….nicht zwingend meine Lieblingsmeditation und dann kam die Dauer….. 2 1/2 Stunden….alle, mir eingeschlossen, dachten „ohhhh Gott“. Dazu kam, dass wir alle die Meditation mal für eine halbe Stunde anleiten sollten.

Meine Erfahrung mit dieser Meditation waren, dass ich erst einmal schon nach ca 10 Minuten nicht mehr sitzen konnte. So schnell kenne ich das von mir eigentlich nicht. Eine halbe Stunde kann ich in der Regel ziemlich locker durchhalten. Einige Silben des Mantras werden recht lange gehalten. Und eingeatmet wird nur 2 1/2 mal und auch noch vorgegeben. Ich kam also mit dem Atem auch nicht hin, meine Stimme wurde sehr schnell kratzig und ich und eine zweite Dame hatten auch noch die letzte halbe Stunde der Meditation zu übernehmen. Schon sehr früh habe ich mich gefragt, wie ich denn bitte die Anleitung übernehmen soll, wenn mir der Atem fehlt und meine Stimme schon kratzig ist. Und dann waren wir an der Reihe und alles war anders. Ich konnte die halbe Stunde in einer Position sitzen, ohne Probleme. Mein Hals war nicht mehr kratzig und ich konnte die alle Töne halten so lange wie es nötig war und ich hatte das Gefühl, dass es auch noch länger gegangen wäre. Schon seltsam gewesen, aber auch ein sehr erhebendes Gefühl. Der restliche Sonntag verlief recht langsam. Zuhause wäre ich gerne sofort ins Bett gegangen, so Müde war ich.

Kleiner Tipp, wenn ihr in Leipzig seid. In der Karl-Heine-Straße gibt es das Cafe Prinz Albert. Schaut dort unbedingt einmal vorbei.

Harzurlaub

Sat Nam meine Lieben. Letztes Wochenende haben wir nach langer Zeit ein Pärchenwochenende im Harz gemacht. Wir waren in Wendefurth in einem kleinen B&B.

Samstag sind wir sieben Stunden durch die Umgebung gewandert, haben die Hängebrücke überquert, die Köhlerei angeschaut und waren am „Roter Stein“ Aussichtspunkt.

Sonntag waren wir dann noch im Schaubergwerk Büchenberg. Eigentlich wollte ich ins Besucherbergwerk „Drei Kronen & Ehrt“, weil man dort mit der Grubenbahn einfährt. Leider hatte dieses Bergwerk geschlossen, daher dann ins Schaubergwerk. Es war definitiv spannend, aber ich habe ziemlich gefroren bei 8 Grad. 🙂

Nachdem wir uns wieder aufgewärmt hatten, sind wir noch zur Roßtrappe gefahren und haben uns das Bodetal angeschaut.

Hiernach ging es wieder nach Hause. Es war ein wirklich schönes Wochenende. Und die Bilder haben mir extrem viel Spaß gemacht. 🙂

 

Tolles Buch für Leute die nicht mehr so gut auf die Matte runter kommen:

Hallo Alter - Yoga50plus - Willem Wittstamm

Wellness Hotel Rundlingsdorf Sagasfeld

Sat Nam meine Lieben. Ich komme aus einem sehr schönen, sehr entspannten Wochenende im Rundlingsdorf Sagasfeld in der Lüneburger Heide. Es war ein Yoga-Wochenende das von meiner Kundalini-Yogalehrerin und der Hatha-Yogalehrerin, aus dem Studio, organisiert wurde.

Am Freitag, kurz nach Mittag, ging es los. Erkältet wie ich war, war die Autofahrt kein Zuckerschlecken, aber ich bin gut durchgekommen und war gegen 14.30 Uhr im Hotel. Dort habe ich erst einmal mein Zimmer bezogen. Ein riesen Raum mit drei Betten, für eine einzige Person….das war schon mal sehr cool. Pezziball und Yogamatte standen auf dem Zimmer parat. Eine Badewanne wäre noch das I-Tüpfelchen gewesen, die gab es auf dem Zimmer jedoch nicht. Dafür hat das Hotel zwei Saunen und einen Schwimmteich. Massagen und andere Wellnessanwendungen kann man sich ebenfalls buchen. Zwei Reiterhöfe sind auch in der Nähe.

Eigentlich wollte ich am Samstag in der Freizeit reiten gehen, aber da es mir so schlecht ging, habe ich lieber meine Yoga-Stunde für Donnerstag vorbereitet und war kurz in der Sauna. Ansonsten habe ich viel gelesen und mich entspannt…. 🙂 Zuhause hätte ich mich nie so gut auskurieren können. Das Yoga, mal Hatha, mal Kundalini, hat sein übriges getan. So entspannt war ich schon länger nicht mehr.

Das Wochenende hat sehr entschleunigt und man hatte viel Zeit, sich um sich selbst zu kümmern.

Auf dem Rückweg bin ich mit drei der Yoga-Damen in Gardelegen in ein Fischrestaurant zum Mittagessen eingekehrt. Kann ich Euch nur wärmstens ans Herz legen, wenn Ihr mal in der Nähe sein solltet. Dort gibt es Forelle, frisch aus dem Teich des Hauses. Wir hatten auf alle Fälle noch sehr viel Spaß dort, das Restaurant selbst ist total urig und das Essen top.

Alles in allem ein wirklich tolles Wochenende.

Nun steht am Donnerstag meine erste eigene Yoga-Stunde als Lehrerin an und am Wochenende geht es nach Leipzig. Yeah, wird auch eine spannende Woche.

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Reisebericht: Australien mit Kindern

Sat Nam meine Lieben. Seit ca 2 Wochen habe ich nichts mehr geschrieben. Nun, das lag daran, dass wir nicht in Deutschland waren, sondern in Australien 😛 Wir sind mit dem Campervan einige Tage die Great Ocean Road hoch und runter gedüst. Und ja, es waren beide Kinder dabei.

Es war wirklich ein großes Abenteuer. Wie ihr Euch sicher vorstellen könnt sind so lange Flüge mit kleinen Kindern nicht ganz leicht. Die Zwei haben es aber wirklich super gemacht und haben sich Gestern, auch beim letzten Flug von London nach Deutschland, noch gefreut in den Flieger zu steigen. Leider geht es den Kleinen wie den Großen, die Sitze in den Economy Klasse sind nicht sehr bequem und das Schlafen sehr schwierig. Unser Junge hatte daher einige Schwierigkeiten eine bequeme Position zum Schlafen zu finden. Wozu ich definitiv abraten würde, nach den ganzen Stunden auf Hin- und Rückflug, ist ein Kind auf Langstreckenflügen auf dem Schoß zu nehmen, auch wenn es weniger kostet. 😛 Die Kleine saß bei mir und ich konnte mich dadurch natürlich nicht in eine bequeme Haltung zum Schlafen bringen.

Die ersten drei Nächte  haben wir dann in Melbourne verbracht, genau wie die Letzte. Unterkünfte hatten wir uns Zuhause über Airbnb gesucht. Wir hatten super nette und freundliche Gastgeber in beiden Unterkünften. Kostet zwar etwas, aber dafür hat man auch gleich Kontakt zu Einheimischen die einem auch noch Tips geben oder wie bei Letzter für einen kochen, die Kinder versorgen und einen noch wo hin fahren. Probiert es einfach mal aus.

Melbourne ist eine interessante Stadt, wobei ich froh bin, dass wir dort nicht länger waren. Zu groß, zu hektisch, zu laut….ist nichts für mich und meinen Mann. Und als wir einen Tag auf dem Victoria Market waren und danach noch in die Innenstadt sind, waren dort mehrere Blocks gesperrt. Später haben wir erfahren, dass ein Mann nach einer Verfolgungsjagd im Auto dort in eine Menschenmenge gerast ist. Drei Tote und 25 Verletzte….. 🙁

Also, wir waren froh, als wir endlich unseren Campervan hatten und los zur Great Ocean Road konnten. Den ersten Tag sind wir bis Lorne gefahren. Unterwegs haben wir noch einige Stops gemacht, um uns die Strände anzusehen. Und Überraschung, es ist ziemlich kalt im Sommer am Strand in Australien. 😀 Ich bewundere die Leute die sich dort in die Fluten gestürzt haben. Mir war es viel zu kalt….Wasser und Luft. Es wehte nämlich immer ein schöner Wind von See her.

So ging es die Tage weiter. Eigentlich wollten wir bis Adelaide hoch, dann noch in die Grampians und zurück nach Melbourne. Wir haben es bis Warrnambool geschafft, das ist noch ein Stück hinter den 12 Aposteln, und sind dann in die Grampians abgebogen. Dort haben wir eine Nacht verbracht und sind wieder zurück an die Küste gefahren. Eigentlich hätte es gelangt, sich die 12 Apostel anzuschauen und dann in die Grampians zu fahren. Finde ich im Nachhinein jedenfalls, weil das Stück bis Warrnambool, wenn man auf der Great Ocean Road bleibt, nicht sehr spannend ist.

Die Grampians sind ein wunderschönes Fleckchen Erde. Wir haben ja leider nicht viel hiervon gesehen, aber solltet Ihr Mal dort sein, lasst Euch Zeit beim Erkunden. Wir haben hier unsere ersten Kangaroos gesehen und Emus.

Auf dem Rückweg haben wir noch den TreeTopWalk in Weeaproniah besucht. Hier lohnt sich ein Besuch, auch wenn die Preise horent sind. Wenn man die Karte von der Great Ocean Road hat, kann man aber 15% sparen.

Kleiner Tip am Rande, wenn Ihr über den Australia Day fahrt, bucht die Campgrounds vorher. Sonst habt ihr es wirklich nicht leicht noch einen Platz zu finden.

Die letzte Nacht haben wir in Breamlea auf dem Campground verbracht. Wenn man wirklich keinen Komfort braucht und auch mit unschönen Sanitären Anlagen leben kann, lohnt sich der Platz. Sehr günstig und ganz nahe am Strand gelegene, welcher sogar überwacht wird. Wir haben sogar  eine Tüte Süßkram für 2 $ bekommen, weil wir internationale Reisende waren. 😛

Da um 10 Uhr immer Auschecken war und wir noch bis 15 Uhr Zeit hatten, sind wir noch nach Queenscliff gefahren. Von dort fährt die Fähre nach Tasmanien. Die Innenstadt mutet ein wenig wie eine alte Westernstadt an. Wie in so vielen kleinen Orten.

Tja, und dann mussten wir unseren Campervan auch schon wieder abgeben und unsere letzte Nacht stand an. Unsere Gastgeberin war eine ganz liebe Dame. Sie hat mich noch zum Yoga gefahren, ja ich habe am letzten Tag eine Stunde im Kundalini House Melbourne (Brunswick East) mitgemacht. Muss ja für die Ausbildung 10 Stunden bei anderen Lehrern mitmachen. Ich bin stolz darauf, dass ich das durchgezogen habe. Schaut dort ruhig vorbei, wenn ihr in der Nähe seid. Es war eine tolle Erfahrung.

Ebenfalls stolz bin ich auf unsere Kinder. Die zwei haben alles super mitgemacht. Die Flüge, zusammen in einem Bett schlafen (die zwei durften nämlich nur unten schlafen, wir zwei Großen hatten das obere Bett), das rum Gefahre (ja, mehr Zeit und mehr Pausen wären für Kinder besser) und und und. Nicht alle Kinder hätten das so gut mitgemacht. Klar wurde auch gemeckert und gemotzt, aber es hielt sich alles im Rahmen. Ich würde es so ähnlich definitiv immer wieder machen.

Ein großes Danke auch noch an unseren Freund, der uns in Melbourne geholfen hat. 🙂

Noch etwas zur Nachhaltigkeit: In Brunswick, auf der Einkaufsstraße, gibt es einen kleinen Laden, in dem man ohne Verpackungsmaterial auskommt.

Ansonsten habe ich versucht loses Gemüse zu kaufen und auf die Plastiktüten zu verzichten, die man dort umsonst bekommt.

Kundalini Yoga

Mission Exit

Sat Nam. Heute war ein schöner Tag. Ich habe mein (nachträgliches) Hochzeitstagsgeschenk bekommen. Um 10 Uhr haben wir die Kinder bei Oma abgegeben und los ging es mit einem befreundeten Ehepaar nach Magdeburg. Ich wusste überhaupt nicht was wir vorhaben, bis wir am Eingangsschild vorbei gefahren sind: MISSION EXIT. Yeah….wir werden in eine Kammer gesperrt und dürfen Rätsel lösen, um wieder raus zu kommen. Wir hatten die Mission heraus zu finden, was mit Indiana Jones passiert ist.

Ich kann Euch nur empfehlen, wenn es sowas in Eurer Nähe gibt, es auch Mal zu probieren. Macht wirklich viel Spaß. Danach ging es noch beim Tschechen essen, was wir ohne Kinder auch schon seit Ewigkeiten nicht mehr gemacht haben.

Beendet habe ich den Tag für mich mit der Anti-Stress-Kriya aus dem
Einführungskurs in Kundalini Yoga Teil 1 – Felicja Faustyna. Das ist eine schöne kurze Kriya, die für mich wirklich entschleunigend gewirkt hat. Wie vorgeschlagen habe ich auch die Prem – Snatam Kaur CD benutzt, um die Tiefenentspannung durch zu führen. Auch diese CD von Snatam Kaur ist wunderschön.

Gönnt Euch ab und zu etwas Freizeit und wenn es zu stressig wird, macht etwas Yoga 😛

 

Und ich warte….

Die Ausbilderin hatte mir in der Mail, die die Erlösung gebracht hat, geschrieben, dass Anfang September die Mail mit weiteren Infos im Postfach eintrudeln wird. Jetzt warte ich natürlich jeden Tag darauf, dass diese Mail auch wirklich eintrifft. Es soll bald los gehen und irgendwie geht es nicht voran….wahrscheinlich bin ich einfach zu unentspannt und will zu viel planen, aber für mich ist Planung schon wichtig. Wir haben noch eine größere Reise vor, die zwischen den Terminen im Januar statt finden muss. Da sich bei den Terminen aber wahrscheinlich noch etwas schiebt, können wir natürlich noch nicht buchen. Die Hoffnung ist, dass die Mail in der kommenden Woche eintrifft und damit dann alles weitere seinen Lauf nimmt. Ich sollte mir wohl ein bissel Entspannungsmusik einlegen und alles auf mich zukommen lassen 😛

Sat Nam meine Lieben

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Angenehmes…

Heute war ich, seit 5 Wochen, endlich wieder beim Yoga. Erst hatte meine Yogalehrerin Urlaub und die letzten zwei Wochen konnte ich nicht. Wir haben eine sehr entspannte Kriya gemacht, bei der man sich nicht viel bewegen musste. Es wurde dafür gesungen. Fand ich sehr angenehm 😛 ist ja bei den Temperaturen angenehmer als sich zu bewegen.

Nebst dem, habe ich Heute meine Apfelessig ShampooSeife „GoldApfel“ von Steffi´s Hexenküche ausprobiert. Mein Paket ist angekommen, als ich auf Mallorca war. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebniss, die Haare fühlen sich nach dem Ausspülen sehr glatt an, obwohl ich keine Rinse benutze. Ich hoffe es bleibt so. Wenn die Seife alle ist werde ich erst mal die ShampooBar austesten, aber das dauert ja noch etwas. Worauf ich mich freue, weil ich den Geruch echt schön finde, die Baumseife „Kastanie“. Ebenfalls getestet habe ich das Sisalsäckchen. Die Manna-Seife „Choco-Minz“ hat Ihren Platz in dem Säckchen gefunden. Ich habe es als Waschlappen genutzt, die Seife schäumt so noch besser. Gestern Abend habe ich die Holzzahnbürste mit den Schweineborsten getestet. Mir ist eigentlich kein Unterschied aufgefallen. Bis auf den Umstand, dass die Borsten noch sehr fest waren, mit Dauer des Putzens  diese immer weicher wurden. 😀

Als Aufmerksamkeit war eine kleine Probe „Alt Wiener Herrenseife“ beigelegt, die irgendwann als Handseife ihren Nutzen haben wird.

Im Beitrag „Plastikfrei“ habe ich ja schon gesagt, dass ich die Manna-Seifen vom Geruch nicht so schön finde. Die Seifen von Steffi´s finde ich dagegen sehr angenehm vom Geruch her. Daher testet Euch, wenn Euch die Gerüche nicht gefallen, etwas mit den Manufakturen.

In dem Sinne Sat Nam.

 

 

 

Urlaub

Hallo meine Lieben, ich bin heute aus dem Urlaub zurück gekommen. War seit Donnerstag mit meiner Tochter auf Mallorca. Auf der Promenade von Port de Sóller ist mir ein Schild aufgefallen. Ich hätte es wirklich gerne einmal ausprobiert, aber da ich alleine mit meiner Kleinen unterwegs war, ging es leider nicht.

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Sup-Yoga in Port de Sóller

Hat einer von Euch Sup-Yoga schon einmal getestet? Wie fandet Ihr es?