Alles neu macht der……. Juli

Sat Nam meine Lieben. Nun ist es soweit, meine eigene Internetseite. Ich muss natürlich noch einiges tun, aber im Laufe der nächsten Zeit werde ich mich hier austoben. 🙂

Die Ausbildung ist ja noch in der Sommerpause, ich sollte demnächst aber mit den Fragen zu Grundkurs 3 anfangen. Die sollen nämlich zum nächsten Wochenende fertig sein und ich habe keine Lust mich so zu stressen.

Meine Kurse laufen gut, ich bräuchte wirklich noch einen Abendkurs und bin kurz davor mir eine 1-Zimmer Wohnung zu nehmen.

Gestern habe ich dann noch meine Visitenkarten bestellt. Bin schon ganz gespannt. 🙂

Yogi Tea Bio Eistee
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Dörfliche Zeiten….

Sat Nam meine Lieben. Diesen Beitrag hatte ich heute Vormittag schon fast fertig und dann ist wordpress abgestürzt und alles war weg….also auf ein Neues.

Heute war der Beginn meines neuen Kurses. Uhrzeit von 9:30 Uhr bis ca 11 Uhr….meiner Meinung nach eine gute Zeit für eine Runde Yoga. Vor mir saßen dann genau drei Frauen. Ich weiß nun wirklich nicht, wo das Problem ist….für Rentner, Studenten und Leute die in Schichten arbeiten ist die Zeit doch optimal, oder? Für Garten, Haushalt und Küche ist immer noch Zeit. Habt Ihr eine Idee woran es liegen könnte? Das Gute ist, dass alle drei gesagt haben, dass sie wieder kommen. Zwei der drei Damen können aber nur alle zwei Wochen. 😀 Müsste also noch ein bis zwei weitere Damen oder Herren dazu bekommen, damit der Kurs wöchentlich statt finden kann. Wir werden sehen, wie es weiter geht.

Sehr interessant wird es am Freitag, wenn ich meinen Kurs in Tangerhütte von 11 Uhr bis 12:30 Uhr habe. Bis jetzt hat sich immer noch niemand angemeldet. Ich lasse mich also überraschen und hoffe, dass einfach ein paar Leute auftauchen. Tangerhütte soll aber auch ein schwieriges Pflaster sein, was vieles angeht. 😛

Letzte Woche Mittwoch habe ich einen Kurs meiner Lehrerin in Magdeburg übernommen. Soweit ich weiß, gab es keine Beschwerden. Wir haben die „Innere Ärger“-Kriya gemacht, volle Zeit was wirklich sehr herausfordernd ist. Ich würde ja behaupten, dass es den Damen gefallen hat :P. Diese Woche steht die „Schüttel“-Kriya an, was auch wieder eine große Herausforderung wird. Ich muss mir nur noch überlegen, welche Zeiten ich mache.

Und worüber ich mich wirklich sehr freue…ich darf im August eine Probestunde in einer Schule für die dortigen Lehrer geben…YEAH YEAH YEAH

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Ausdauer wird belohnt

Sat Nam meine Lieben. Ja, die liebe Ausdauer. Mein eigener Yoga-Kurs läuft ja nun schon ein bisschen und heute haben meine Schüler endlich mitgesungen. Singen oder Chanten gehört beim Kundalini-Yoga mit dazu und bis jetzt habe ich den Sing-Part meist alleine gemacht, was wirklich schwierig für mich ist. Ich liebe es zwar, aber ich kann es nicht gut. Da war der Probeunterricht mit 17 Leuten die mit einem mitsingen schon echt was anderes.

Naja, auf alle Fälle ging es heute dann doch. Ich weiß zwar nicht woran genau es lag…an der Übung, bei der man am Ende noch einige Zeit „Ham“ gechantet hat oder an der einfachen Meditation „Ra Ma Da Sa“? Egal, ich freue mich auf alle Fälle, dass es Heute geklappt hat.

Hoffentlich klappt es nächste Woche auch. 🙂

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Spiritueller Name

Sat Nam meine Lieben. Ich habe es getan….ich habe mich getraut und meinen spirituellen Namen beantragt. Gestern Nacht ist die Mail dann eingetroffen, gelesen habe ich es natürlich erst heute Mittag.

Aber zum Anfang der Geschichte. Im Kundalini Yoga ist es so, dass man einen Namen beantragen kann. Dazu füllt man einen Antrag aus und über Numerologie und einige andere Aspekte wird einem dann der Name gegeben. Eigentlich war ich der festen Überzeugung bis zum Ende der Ausbildung warten zu können, aber mit den Malen in Leipzig wurde die Neugierde doch zu groß. Letztes Wochenende hat mir dann den Rest gegeben 😛 . Wir haben öfters über die spirituellen Namen gesprochen und eine Mitauszubildende hat von einem Gespräch erzählt, dass Sie mit einem der beliebtesten und inspiriensten Yogalehrer dieser Zeit geführt hat. In mir wuchs der Wunsch meinen Namen auch endlich zu erfahren. Daher habe ich am Sonntag Abend gleich den Antrag gestellt. Was soll ich sagen, ich bin wirklich zufrieden. Ein wundervoller Name ist es geworden, den ich mit Stolz tragen werde: Harnal Priya Kaur.

Auf dem Beitragsbild sehr ihr übrigens meine Gestaltung der Mitte. Leider hatte ich nicht genug Teelichter bei 🙁 Leuchtend sahen die Salzkristalle natürlich noch viel hübscher aus. Die Frösche und Buddhas habe ich in Sagasfeld gekauft. Die Kerze, in der  Mitte, spontan am Samstag früh im Laden mitgenommen.

Nächstes Mal bin ich dann mit meinem Probeunterricht dran und Morgen steht die zweite Runde mit Schülern an…..Habe mir eine schöne Kriya raus gesucht, für die Wirbelsäule. Die Damen werden sich freuen. 🙂 Und als Meditation Gobinda, Gobinda, Hari, Hari….mit:

Musik von Snatam Kaur
Musik von Snatam Kaur

Wellness Hotel Rundlingsdorf Sagasfeld

Sat Nam meine Lieben. Ich komme aus einem sehr schönen, sehr entspannten Wochenende im Rundlingsdorf Sagasfeld in der Lüneburger Heide. Es war ein Yoga-Wochenende das von meiner Kundalini-Yogalehrerin und der Hatha-Yogalehrerin, aus dem Studio, organisiert wurde.

Am Freitag, kurz nach Mittag, ging es los. Erkältet wie ich war, war die Autofahrt kein Zuckerschlecken, aber ich bin gut durchgekommen und war gegen 14.30 Uhr im Hotel. Dort habe ich erst einmal mein Zimmer bezogen. Ein riesen Raum mit drei Betten, für eine einzige Person….das war schon mal sehr cool. Pezziball und Yogamatte standen auf dem Zimmer parat. Eine Badewanne wäre noch das I-Tüpfelchen gewesen, die gab es auf dem Zimmer jedoch nicht. Dafür hat das Hotel zwei Saunen und einen Schwimmteich. Massagen und andere Wellnessanwendungen kann man sich ebenfalls buchen. Zwei Reiterhöfe sind auch in der Nähe.

Eigentlich wollte ich am Samstag in der Freizeit reiten gehen, aber da es mir so schlecht ging, habe ich lieber meine Yoga-Stunde für Donnerstag vorbereitet und war kurz in der Sauna. Ansonsten habe ich viel gelesen und mich entspannt…. 🙂 Zuhause hätte ich mich nie so gut auskurieren können. Das Yoga, mal Hatha, mal Kundalini, hat sein übriges getan. So entspannt war ich schon länger nicht mehr.

Das Wochenende hat sehr entschleunigt und man hatte viel Zeit, sich um sich selbst zu kümmern.

Auf dem Rückweg bin ich mit drei der Yoga-Damen in Gardelegen in ein Fischrestaurant zum Mittagessen eingekehrt. Kann ich Euch nur wärmstens ans Herz legen, wenn Ihr mal in der Nähe sein solltet. Dort gibt es Forelle, frisch aus dem Teich des Hauses. Wir hatten auf alle Fälle noch sehr viel Spaß dort, das Restaurant selbst ist total urig und das Essen top.

Alles in allem ein wirklich tolles Wochenende.

Nun steht am Donnerstag meine erste eigene Yoga-Stunde als Lehrerin an und am Wochenende geht es nach Leipzig. Yeah, wird auch eine spannende Woche.

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Ein Hauch von…..

Schicksal?!

Ich hatte ja im letzten Leipzig Beitrag erwähnt, dass mein Lehrer meinte eine Familienaufstellung wäre super….tja, nun werde ich in einer Woche eine mitmachen. Und ja, es soll wohl jetzt so sein….Mittwoch beim Yoga gewesen und einen weißen Zettel entdeckt, auf dem Stand : Familienaufstellung am 4.3. Eigentlich wollte ich nicht noch ein Wochenende für mich verplanen, aber ich habe eben bei der Dame, die die Aufstellung macht, angerufen und es war noch genau ein Platz frei. Da muss man doch zuschnappen…..

Und noch etwas hat sich getan. Meine erste Yogastunde rückt näher. Eigentlich dachte ich, dass ich erstmal im Fitnessstudio im Nachbarort anfange, aber da kommt keine Rückmeldung mehr (und ich hatte schon einmal nachgefragt wie es nun aussieht). Nun habe ich eben selber was auf die Beine gestellt und hoffe, dass ich jedenfalls 10-12 Leute an einem Donnerstag zum Yoga machen bekomme. 😀

So ganz zufrieden bin ich mit der Lösung natürlich nicht, weil ich eben nur so wenigen Personen Kundalini-Yoga zeigen kann. Ein eigener Raum wäre mein Traum, aber hier im Dorf sieht es, was das angeht, sehr mau aus. Aber wer weiß, vielleicht ergibt sich ja doch noch was. Der Anfang ist ja hoffentlich gemacht.

Drückt mir die Daumen….. 🙂

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Finde in deine Kraft

Sat Nam meine Lieben. Jetzt habe ich den gestrigen Tag etwas sacken lassen. Es war ein interessanter, lehrreicher Tag, der unschön angefangen hat. Nämlich mit nur 4 1/2 Stunden Schlaf. Für mich als Vielschläfer definitiv viel zu wenig. Um halb 7 klingelte der Wecker und wie sollte es anders sein, wenn es gar nicht passt, steht mindestens eines der Kinder mit auf. Da mein Ehemann zu dem Zeitpunkt noch nicht sehr viel Schlaf hatte, habe ich also meine Tochter mit fertig gemacht. Gegen 8 Uhr bin ich dann los gefahren und um 9 Uhr begann der Workshop.

Die Gruppe war gut gemischt. Einige hatten gar keine oder nur wenig Erfahrung mit Kundalini, andere haben schon die Ausbildungsstufe 2 hinter sich. Vom Alter her würde ich behaupten, dass ich mit meinen 29 die Jüngste war.

Wir haben viel über den Beckenboden gelernt und viele Übungen für diesen gemacht, um einen besseren Umgang zu lernen und bessere Kontrolle über diesen zu haben. Ebenso ging es darum, wie der Beckenboden eingesetzt werden sollte um die verschiedenen Asanas (Übungen) richtig durchzuführen. Keine Übung ohne jedenfalls etwas Spannung, ausser der Tiefenentspannung. 😀

Hari Har Singh hat alles sehr genau erklärt und uns viel zu lesen mitgegeben und ich habe mir noch folgendes Buch geholt:Divine Alignment, Deutsche Ausgabe - Guru Prem Singh
Divine Alignment, Deutsche Ausgabe – Guru Prem Singh

Hier wird noch mal genau erklärt auf was man bei den Asanas zu achten hat.

Da wir das Thema Haltung zur Zeit in der Ausbildung haben, war es für mich teilweise eine Festigung des Wissens. Doch habe ich auch viel darüber gelernt wie man die Asanas gut anleitet. Dieses Wissen wird mir später helfen, wenn ich selber Kurse gebe.

Eigentlich sollte der Workshop nur bis 18 Uhr gehen. Wir haben dann aber noch zusammen gegessen, weil noch so viel vom Mittag über war. So bin ich erst um 20.30 Uhr Zuhause gewesen. Trotzdem habe ich meine Kriya und die Meditation noch gemacht, zwar dieses Mal nur geviertelt, aber immerhin. 😛

So, nun gucke ich noch etwas den Hobbit….

Geschafft

Sat Nam meine Lieben.

Nun ist das erste, von 14, Wochenenden geschafft. Ich bin also Gestern los, habe noch zwei Leutchen in Magdeburg eingesammelt und bin mit denen nach Leipzig gefahren. Netterweise war kein Stau auf der Strecke, was eine große Seltenheit ist.

Es war dieses Mal natürlich noch einiges an Organisatorischem zu klären, aber wir haben auch Yoga gemacht und einiges an Theorie hinter uns. Die Gruppe besteht aus 12 Frauen und einem Mann, das Alter liegt zwischen 23 und Anfang 50. Ich fühle mich wohl dort und freue mich schon auf die nächsten Wochenenden.

Heute früh haben wir dann Sadhana gemacht, ich muss gestehen, es war mein erstes Mal…aber es war wirklich schön. Am meisten hat mir das Singen gefallen, ich liebe das Singen im Kundalini, das hat mir beim Hatha immer gefehlt. Lustigerweise war ich danach ziemlich wach, obwohl ich um 5 Uhr aufgestanden bin. Weiter ging es dann mit Frühstücken, danach Yoga und Theorie. Unsere Lehrerin ist toll und bringt die Themen interessant und lustig rüber. Sie kann ebenfalls toll singen. 🙂 Es ist aber im Gegensatz zu meinem wöchentlichen Yogakurs ganz anders, jeder Lehrer macht es wohl auf seine eigene Weise.

Jetzt werde ich die ganzen Eindrücke erstmal verarbeiten und hoffentlich etwas besser und länger schlafen, als die letzten zwei Nächte.

Achso, ich habe die Hydrophil Bambuszahnbürste genutzt und muss sagen, mir gefällt diese Zahnbürste besser als die mit den Schweineborsten. Meine Zähne habe sich irgendwie sauberer angefühlt.

 

Yoga und Waschmittel

Erst einmal, jetzt sind es nur noch  1 1/2 Wochen bis die Ausbildung beginnt und ein bisschen Bammel habe ich schon. Aber das wird schon werden….das erste Wochenende muss nur überstanden sein. Auf der anderen Seite freue ich mich auch schon sehr und bin sehr gespannt darauf, wie alles ablaufen wird.

Nebst dem, habe ich Gestern meinen ersten Kastanien-Sud für Waschmittel hergestellt. Die Kastanien hierfür liegen zur Zeit ja überall herum….so günstig. Gestern früh habe ich dann acht Stück geviertelt, in ein Schraubglas getan und mit 300ml Wasser übergossen. Kurz geschüttelt und 24 Stunden ziehen gelassen. Heute Morgen dann durch ein Sieb direkt in das Waschmittelfach gegossen und die Wäsche angestellt. Ergebnis, die Wäsche ist sauber und riecht nach nichts. Okey, die Tomatenflecken sind nicht raus, aber die hat der Weiße Riese auch nicht geschafft. Vorbehandlung ist bei starken Verschmutzungen daher angesagt.

Die übrig gebliebenen Kastanien habe ich gleich wieder mit 300ml Wasser übergossen, da man diese bis zu drei Mal nutzen kann.

Wer sich jetzt für das Waschmittel interessiert guckt hier.

Heute war ich dann noch mit meinem Sohn los, um noch einmal Kastanien zu sammeln. Diese will ich zu einem Pulver verarbeiten und somit einen kleinen Vorrat zu haben. Wie man dieses Pulver herstellt könnt Ihr hier nachlesen. Ich habe schon einige geviertelt und versucht diese mit einem Stabmixer zu zerkleinern, aber so richtig hat es nicht funktioniert. Habe es trotzdem grade im Ofen und hoffe, dass es mit dem Trocknen klappt.

Wer weniger Aufwand haben will und das ganze Jahr über ohne Probleme an sein Waschmittel kommen will….Efeu enthält auch Saponine. 😛