Yeah, yeah, yeah….es ist geschafft…..

Sat Nam meine Lieben. Kaum zu glauben, aber wahr…..ein Jahr ist um und seit gestern darf ich mich nun offiziell Lehrerin für Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan nennen. Es war ein schöner aufregender Tag. Meine Nacht endete Gestern um kurz vor 5, da ich wieder eine 40 Tage Kriya angefangen habe bin ich dann auch aufgestanden, um diese zu machen. Um kurz nach 9 war ich dann in Leipzig, nach ein bisschen Zettelwirtschaft, haben wir kurz nach 10 angefangen. Die 16 Vorträge haben wir in 2 Stunden geschafft und dann ging das Warten los. Die Mittagspause war die gesamte Ausbildungsgruppe zusammen Essen und danach gingen die Einzelgespräche los. Ich war gegen 16:30 Uhr dran und ganz durch waren wir dann kurz vor 18 Uhr. Hiernach gab es noch eine Meditation, kurz aufräumen und dann zurück nach Hause. Ich war kurz nach halb 9 zurück.

Endlich ist es soweit

 

Ich war Gestern so nervös, aber der Vortrag hat sich irgendwie verselbstständigt und war gefühlt nur zwei Minuten lang 🙂 und dann das Gespräch… ohman, sowas kann ich ja noch weniger 😀 😛 Aber es war in Ordnung und nicht zu vergleichen mit Gesprächen in der Schule, in der Uni oder ähnlichem.

Auf alle Fälle bin ich sehr glücklich es geschafft zu haben und freue mich jetzt, meinen Weg weiter zu gehen. Ich werde wohl zum Infoseminar für Yoga Therapie gehen Ende des Monats. Diese Ausbildung fängt nächstes Jahr in Magdeburg an und interessiert mich sehr, weil es mir die Möglichkeit gibt besser auf einzelne Personen einzugehen.

Wieder ein seltsames Wochenende

Sat Nam meine Lieben. Wieder ist ein Wochenende geschafft. Jetzt steht nur noch eines in zwei Wochen an. Muss gestehen, so langsam brauche ich eine Pause. Obwohl ich die Wochenenden dort mit den Mädels total schön finde und immer gestärkt von dort zurück komme. Dort zu sein ist wie der Zeit entrückt zu sein. In unserer eigenen kleinen Blase. Unter Leuten die einen verstehen und Anteil nehmen an dem, wie es einem geht. Trotz allem langt es jetzt doch irgendwie.

Dieses Wochenende war wieder etwas speziell. Wir haben, gefühlt, vieles wiederholt was wir am letzten Wochenende schon kurz besprochen hatten. Beim Essen war es ziemlich ruhig und wir waren so gut wie nie draußen an der Luft, weil kaum mal eine längere Pause gemacht wurde. Und dann kam die Meditation am Sonntag früh zum Sadhana….. Es ging los mit Ek Ong Kar, Sat Nam, Siri Wa-he Guru….nicht zwingend meine Lieblingsmeditation und dann kam die Dauer….. 2 1/2 Stunden….alle, mir eingeschlossen, dachten „ohhhh Gott“. Dazu kam, dass wir alle die Meditation mal für eine halbe Stunde anleiten sollten.

Meine Erfahrung mit dieser Meditation waren, dass ich erst einmal schon nach ca 10 Minuten nicht mehr sitzen konnte. So schnell kenne ich das von mir eigentlich nicht. Eine halbe Stunde kann ich in der Regel ziemlich locker durchhalten. Einige Silben des Mantras werden recht lange gehalten. Und eingeatmet wird nur 2 1/2 mal und auch noch vorgegeben. Ich kam also mit dem Atem auch nicht hin, meine Stimme wurde sehr schnell kratzig und ich und eine zweite Dame hatten auch noch die letzte halbe Stunde der Meditation zu übernehmen. Schon sehr früh habe ich mich gefragt, wie ich denn bitte die Anleitung übernehmen soll, wenn mir der Atem fehlt und meine Stimme schon kratzig ist. Und dann waren wir an der Reihe und alles war anders. Ich konnte die halbe Stunde in einer Position sitzen, ohne Probleme. Mein Hals war nicht mehr kratzig und ich konnte die alle Töne halten so lange wie es nötig war und ich hatte das Gefühl, dass es auch noch länger gegangen wäre. Schon seltsam gewesen, aber auch ein sehr erhebendes Gefühl. Der restliche Sonntag verlief recht langsam. Zuhause wäre ich gerne sofort ins Bett gegangen, so Müde war ich.

Kleiner Tipp, wenn ihr in Leipzig seid. In der Karl-Heine-Straße gibt es das Cafe Prinz Albert. Schaut dort unbedingt einmal vorbei.

Geerdet wie schon lange nicht mehr

Sat Nam ihr Lieben. Ich komme aus einem sehr interessanten Wochenende in Leipzig. Wir haben mit Grundkurs 4 gestartet, nach einer langen Sommerpause. Die Fahrt hin nach Leipzig war durch einige Baustellen etwas nervig, die meisten Autofahrer können irgendwie nicht mehr einfädeln. Von der Rückfahrt will ich gar nicht sprechen…..da war es noch schlimmer. Aber entspannt wie ich war, habe ich die Musik laut gedreht und mich treiben lassen. 🙂

Themen des Wochenendes war Meditation und die Regeln eines Lehrers. Am Samstag haben wir zwei sehr schöne Meditationen gemacht und ich habe es endlich geschafft, den Zustand des Friedens zu erreichen, in der die ganze Umgebung nur noch aus Licht besteht. Es war so schön, auch wenn der Grund der einen Meditation, kein schöner war. Die internationale Vereinigung hatte dazu aufgerufen auf den Frieden zu meditieren, nach den Anschlägen in Barcelona etc. Wir haben eine halbe Stunde darauf meditiert und wie schon erwähnt, es war sehr erhebend.  Einen Teil der Mittagspause, am Samstag, habe ich in einem coolen Laden verbracht. Dort gibt es viele schöne Dinge zu kaufen. Kristalle, Steine, Buddhas, Räucherwerk und so weiter. Dort habe ich erst einmal zugeschlagen. 😛

Der Sonntag ging ziemlich schnell vorbei. Und schon ging es wieder zurück nach Hause.

Ich fühle mich seither geerdeter als vorher und als Lehrerin auch besser aufgestellt. So habe ich Heute auch die Schnupperstunde ohne allzuviel Nervosität überstanden. Ich war wirklich überrascht wie ruhig ich die Stunde durchgezogen habe. Wohl auch etwas, was ich von dem Wochenende mitgenommen habe. Wenn ich vorne sitze bin ich Lehrerin und nicht mehr Janine, ich kann den anderen etwas zeigen was diese nicht können.

Die Schnupperstunde war auch ansonsten in Ordnung, obwohl nur vier Leute da waren. Angemeldet waren für diese Stunde sieben und die drei fehlenden hatten am Morgen noch zugesagt. Statt gefunden hat es dann in der Sporthalle. Ich wollte eigentlich nie Yoga in einer Sporthalle machen, aber es war nicht so schlimm wie gedacht. Jetzt wird überlegt ob es einen Kurs von 10 Einheiten gibt. Ich bin wirklich sehr gespannt.

Nicht mehr lange….

Sat Nam, meine Lieben. Bald ist es soweit, noch eineinhalb Wochen dann beginnt mein neuer Kurs. Flyer habe ich verteilt und nun hoffe ich auf einige Anfragen für diesen Tag. Nicht, dass ich nachher alleine da sitze 🙂

Ebenfalls in der kommenden Woche, am Wochenende, steht eines der letzten Ausbildungswochenenden bevor. Bin schon sehr gespannt und freue mich die Anderen wieder zu sehen. Im September sind dann die letzten Wochenenden der Ausbildung und im November wurde das Examen angesetzt. Dauert also wirklich alles nicht mehr sehr lange mit der Ausbildung. So langsam kann ich mir auch überlegen, ob ich nächstes Jahr die Ausbildung „Yoga Therapie“ in Magdeburg mitmache.

Die Open Book Fragen für Grundkurs 3 habe ich gestern schon beantworten können. Die Antworten werde ich noch einmal überarbeiten und gebe diese dann in Leipzig ab. Waren nicht so schwer, wie beim ersten Mal angucken gedacht.

Und am 21.8. gebe ich ein Probeunterricht in einer Schule in der Nähe. Darauf bin ich echt schon richtig gespannt und, um ehrlich zu sein, auch schon nervös. Als „Lehrer“ vor anderen „Lehrern“….das wird was werden. Aber wenn das klappt….das wäre so super. Da ist man gleich ganz anders im Gespräch. 🙂

Des Weiteren habe ich Kontakt zu Willem Wittstamm aufgenommen. Meine Yogalehrerin und ich würden gerne ein Seminar mit ihm in Magdeburg machen. Herr Wittstamm hat die Bücher „Yoga für Späteinsteiger“ und „Hallo Alter“ geschrieben.  In den Seminaren geht es ebenfalls, um die Möglichkeiten Yoga auf dem Stuhl zu praktizieren. Hier würde ich mir gerne Tips und Tricks holen, da mein früher Kurs jetzt von der Matte auf den Stuhl gewandert ist.

Yoga für Späteinsteiger (inkl. DVD) - Willem Wittstamm

Tag 7 der Kriya….

Sat Nam. Heute ist eine Woche rum. Eine Woche, in der ich mich jeden Tag auf die Yogamatte begeben habe, um die Nabhi-Kriya zu machen. Zeit für ein kleines Resümee.

Der erste Tag, Donnerstag, war ein kleiner Kampf mit dem Schweinehund welche Kriya ich jetzt wirklich machen soll. Mein Schweinehund hat, gottseidank, nicht gewonnen. Ich bin sehr froh darüber, dass diese Kriya das Rennen gemacht hat.

Da die Übungsreihe im ganzen sehr zeitaufwändig ist, habe ich diese halbiert. So dauert es genau eine Stunde alles (Einstimmen, Aufwärmen, Kriya, Tiefenentspannung, Meditation und Ausstimmen) durchzuführen. Damit komme ich gut klar, aber ein paar Mal möchte ich auch die volle Zeit machen.

Körperlich komme ich ebenfalls gut mit diesen Zeiten aus. Die Kriya findet größtenteils im Liegen statt und man hebt ein oder beide Beine an. Die längste Übung ist, halbiert, 7 1/2 Minuten lang. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass das sehr anstrengend ist 😀 und ich mache nur die Hälfte der Zeit. Zuhause kommt es dann öfters vor, dass man auf die Uhr linst und schaut wie lange man noch durchhalten muss. Heute durfte ich die Kriya dann in der Gruppe machen. Ich hätte schwören können, dass meine Lehrerin die Zeiten noch weiter gekürzt hat. Aber es war auch die Hälfte der Zeit…die Gruppe macht eben alles leichter. 😛

Auf alle Fälle kann ich nach der Woche sagen, dass ich mich immer (noch) sehr freue, mich auf die Matte begeben zu können und schon fast gereizt reagiere, wenn sich alles verzögert.

Warten wir es ab, wie die nächste Woche wird. Irgendwann soll ein Punkt kommen, an dem man einfach keine Lust mehr hat…..abwarten wann es bei mir einsetzt und ob ich mich dann weiter motivieren kann. 😀

Yoga-Poster mit 67 Asanas (DIN A1)

40 Tage Kriya

Sat Nam meine Lieben. Ich habe mir eine große Aufgabe gesetzt. In den nächsten, jetzt noch 36 Tagen, möchte ich die Nabhi-Kriya (eine Kriya für das Nabelzentrum) einmal am Tag machen. Als Abschuss gibt es eine Mantra-Meditation zur Öffnung des Herzens. Ich weiß, einige von Euch machen eine 40 Tage Kriya immer mal wieder. Für mich wird es aber eine Herausforderung werden. Mir schweben so Fragen im Kopf wie zum Beispiel: „was mache ich am Mittwoch wenn ich abends Yoga habe?“. Am Abend habe ich die Zeit die Kriya zu machen. Oder „Was mache ich an den Ausbildungs-Wochenenden?“ Den Samstag und Sonntag noch eine weitere Runde Yoga einzubauen kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. 😛 Wahrscheinlich werden es also 40 Tage, aber nicht an 40 Tagen hintereinander. Aber ich versuche wirklich mein bestes, es ordentlich zu machen.

Seit Donnerstag bin ich nun dabei, obwohl wir Besuch hatten und ich abends noch arbeiten war. Am Wochenende kann man ja auch mal Tagsüber eine Stunde abzwacken, wenn man einen lieben Mann hat der sich um die Kinder kümmert.

Apropos lieber Mann. Ich war Heute nicht alleine auf der Yoga-Matte. Mein Mann hat die Kriya auch mitgemacht. Momentan mache ich noch halbe Zeit, so ist die Kriya auch Anfänger geeignet. Er hat sich super geschlagen und wird wahrscheinlich auch keinen Muskelkater davon tragen. Nebst dem haben meine Lehrerin und ich abgemacht die Kriya die 40 Tage zu machen, so sind wir im Geiste nie alleine am Schwitzen. 😀

Ja, so kann es gehen. Wie sind denn Eure Erfahrungen mit 40 Tage Kriyas? Habt Ihr schon welche gemacht?

 

Workshop „Finde deine Kraft“

Sat Nam meine Lieben, am 26.11.16 findet ein sehr interessanter Workshop statt, an dem ich auch teilnehmen werde. Meine Lehrerin hat mich darum gebeten, noch ein bisschen Werbung zu machen. Also, hier der Flyer: Haltungsworkshop

Ich freue mich schon darauf und würde mich sehr freuen, wenn sich noch einige Leute finden lassen die mitmachen. Meldet Euch einfach bei meiner Lehrerin an. Es wird ein spannender Tag werden, der sicher einiges in Bewegung bringt.

Wie Ihr im Flyer lesen könnt, geht der Workshop über den ganzen Tag. Mittagessen, wer möchte, findet im Öko-Zentrum statt und jeder bringt etwas vegetarisches mit. Was Ihr mitbringt sagt Ihr am Besten meiner Lehrerin, damit nicht jeder das selbe dabei hat.

 

Geschafft

Sat Nam meine Lieben.

Nun ist das erste, von 14, Wochenenden geschafft. Ich bin also Gestern los, habe noch zwei Leutchen in Magdeburg eingesammelt und bin mit denen nach Leipzig gefahren. Netterweise war kein Stau auf der Strecke, was eine große Seltenheit ist.

Es war dieses Mal natürlich noch einiges an Organisatorischem zu klären, aber wir haben auch Yoga gemacht und einiges an Theorie hinter uns. Die Gruppe besteht aus 12 Frauen und einem Mann, das Alter liegt zwischen 23 und Anfang 50. Ich fühle mich wohl dort und freue mich schon auf die nächsten Wochenenden.

Heute früh haben wir dann Sadhana gemacht, ich muss gestehen, es war mein erstes Mal…aber es war wirklich schön. Am meisten hat mir das Singen gefallen, ich liebe das Singen im Kundalini, das hat mir beim Hatha immer gefehlt. Lustigerweise war ich danach ziemlich wach, obwohl ich um 5 Uhr aufgestanden bin. Weiter ging es dann mit Frühstücken, danach Yoga und Theorie. Unsere Lehrerin ist toll und bringt die Themen interessant und lustig rüber. Sie kann ebenfalls toll singen. 🙂 Es ist aber im Gegensatz zu meinem wöchentlichen Yogakurs ganz anders, jeder Lehrer macht es wohl auf seine eigene Weise.

Jetzt werde ich die ganzen Eindrücke erstmal verarbeiten und hoffentlich etwas besser und länger schlafen, als die letzten zwei Nächte.

Achso, ich habe die Hydrophil Bambuszahnbürste genutzt und muss sagen, mir gefällt diese Zahnbürste besser als die mit den Schweineborsten. Meine Zähne habe sich irgendwie sauberer angefühlt.

 

Erstaunlich

Ich habe eben mit meinem Mann eine Kundalini-Übungsreihe für die Wirbelsäule gemacht. Ihr müsst dazu wissen, dass mein Mann mit Yoga eigentlich nichts anfangen kann. Er steht zwar bei allem hinter mir, aber mitmachen…naja, eigentlich nicht. Nun ist es aber so, dass er einen Schreibtischjob hat und dadurch meist im Hals-Nackenbereich und im unteren Rücken verspannt ist. So hat er vorher immer mal gefragt welche Übungen dagegen gut wären und ob ich meine Lehrerin nicht mal fragen könnte was er dagegen tun könnte. Und jetzt hat er schon zum zweiten Mal eine Reihe mit mir zusammen gemacht, ich bin wirklich erstaunt…. 😛 Er durfte mein neues Baghi Zafu nutzen, meinte aber, dass ihm der Halbmond besser gefallen habe. Kann aber auch an der falschen Höhe liegen…..er ist einfach zu groß für normale Kissen. 😀