Rar gemacht….

Sat Nam meine Lieben. Unglaublich wie die Zeit rennt. Ich habe bestimmt 2 Monate nicht mehr geschrieben….und die Zeit ist nur so dahin geflogen. In der Zwischenzeit habe ich die letzten Ausbildungswochenenden hinter mir und in eineinhalb Wochen steht das Examen an….und ja ich bin jetzt schon nervös.

Die letzten Wochenenden sind sehr entspannt vorbei gegangen. Thema war eigentlich Mantren…wir mussten aber noch einiges andere abarbeiten, was wir aber ziemlich schnell geschafft haben. Es waren wieder sehr angenehme Wochenenden, aus denen ich viel mitgenommen habe.

Diese Tage in Leipzig werden mir ziemlich fehlen. Mir kam es immer so vor, als ob man in einer Blase eingeschlossen war….die alles von einem fern gehalten hat.Ebenfalls werden mir die Menschen fehlen, die Gespräche und die Aufmerksamkeit die untereinander geherrscht haben.

So schnell werde ich diesen Zusammenhalt wohl nicht erleben.

Das Bild zeigt unseren Ausblick aus dem Loft. Der Affe wurde den Tag grade neu gesprayt.

Prince Albert Cafe

 

Diese zwei sehr leckeren Muffins habe ich mir gegönnt. Ich kann nur empfehlen, wenn ihr mal in Plagwitz sein solltet….geht einmal ins Prince Albert. Da gibt es wirklich leckeres Gebäck. 🙂

 

Wie man sieht…einfach mal genießen 😛

Wieder ein seltsames Wochenende

Sat Nam meine Lieben. Wieder ist ein Wochenende geschafft. Jetzt steht nur noch eines in zwei Wochen an. Muss gestehen, so langsam brauche ich eine Pause. Obwohl ich die Wochenenden dort mit den Mädels total schön finde und immer gestärkt von dort zurück komme. Dort zu sein ist wie der Zeit entrückt zu sein. In unserer eigenen kleinen Blase. Unter Leuten die einen verstehen und Anteil nehmen an dem, wie es einem geht. Trotz allem langt es jetzt doch irgendwie.

Dieses Wochenende war wieder etwas speziell. Wir haben, gefühlt, vieles wiederholt was wir am letzten Wochenende schon kurz besprochen hatten. Beim Essen war es ziemlich ruhig und wir waren so gut wie nie draußen an der Luft, weil kaum mal eine längere Pause gemacht wurde. Und dann kam die Meditation am Sonntag früh zum Sadhana….. Es ging los mit Ek Ong Kar, Sat Nam, Siri Wa-he Guru….nicht zwingend meine Lieblingsmeditation und dann kam die Dauer….. 2 1/2 Stunden….alle, mir eingeschlossen, dachten „ohhhh Gott“. Dazu kam, dass wir alle die Meditation mal für eine halbe Stunde anleiten sollten.

Meine Erfahrung mit dieser Meditation waren, dass ich erst einmal schon nach ca 10 Minuten nicht mehr sitzen konnte. So schnell kenne ich das von mir eigentlich nicht. Eine halbe Stunde kann ich in der Regel ziemlich locker durchhalten. Einige Silben des Mantras werden recht lange gehalten. Und eingeatmet wird nur 2 1/2 mal und auch noch vorgegeben. Ich kam also mit dem Atem auch nicht hin, meine Stimme wurde sehr schnell kratzig und ich und eine zweite Dame hatten auch noch die letzte halbe Stunde der Meditation zu übernehmen. Schon sehr früh habe ich mich gefragt, wie ich denn bitte die Anleitung übernehmen soll, wenn mir der Atem fehlt und meine Stimme schon kratzig ist. Und dann waren wir an der Reihe und alles war anders. Ich konnte die halbe Stunde in einer Position sitzen, ohne Probleme. Mein Hals war nicht mehr kratzig und ich konnte die alle Töne halten so lange wie es nötig war und ich hatte das Gefühl, dass es auch noch länger gegangen wäre. Schon seltsam gewesen, aber auch ein sehr erhebendes Gefühl. Der restliche Sonntag verlief recht langsam. Zuhause wäre ich gerne sofort ins Bett gegangen, so Müde war ich.

Kleiner Tipp, wenn ihr in Leipzig seid. In der Karl-Heine-Straße gibt es das Cafe Prinz Albert. Schaut dort unbedingt einmal vorbei.

DIY muss auch sein

Sat Nam meine Lieben. Ich habe vor genau einer Woche den Blog von Schwatz Katz für mich entdeckt. Zwei Stunden habe ich mich letzten Freitag dort umgeschaut und mir alles genau angeschaut. Hängen geblieben bin ich bei einigen Rezepten, zwei für Geschenke und eines für mich selbst.

Die Zutaten habe ich gleich über den Partnershop Dragonspice bestellt. Das Paket kam am Dienstag an und ich habe es gleich ausgepackt und natürlich an allem geschnuppert. Dann saß ich vor der Bestellung und bekam natürlich unendlich Lust jedenfalls eines der Rezepte auszuprobieren, die ich mir ausgesucht hatte. Da die Geburtstage noch etwas hin sind, habe ich mich daher für das Narbenbalsam entschieden.

Schnell alles zusammen gesucht, was ging in die Mikrowelle, zur Sterilisierung, gestellt und los gelegt. Eines der Gläser, in dem ich schmelzen wollte, ist in der Mikro natürlich kaputt gegangen. So musste ich noch einmal durchs Haus rennen und ein weiteres Glas suchen. Gottseidank stehen im Keller noch einige Marmeladengläser.  Dieses musste natürlich auch noch sterilisiert werden.

Dann konnte es endlich los gehen. Als erstes ätherische Öle abwiegen. Dann werden die verschiedenen Zutaten im Wasserbad geschmolzen und nach und nach zusammen gemischt. Zuletzt die ätherischen Öle zufügen und alles in ein Braunglas abfüllen und abkühlen lassen.

Ganz einfach und schnell gemacht, wenn einem zwischendrin nicht auffallen würde, dass man ja noch mehr zum Abwiegen hat und dazu noch Schüsseln sterilisieren müsste. 😀 Was auch einige Zeit in Anspruch genommen hat, war das Schmelzen des Avocadin. Es hat wirklich lange gedauert, bis es geschmolzen war. Wahrscheinlich hätte ich die Herdplatte schon früher hoch stellen sollen. So  hat mein erster Versuch 1 1/2 bis 2 Stunden gedauert. Das Ergebnis ist aber ein sehr angenehmes Balsam. Gut zu verteilen und ein angenehmer Geruch. Wobei ich den Geruch beim nächsten Mal etwas variieren werde.

Ob der Balsam gut wirkt wird sich zeigen. Es herzustellen hat aber schon einmal sehr viel Spaß gemacht.

Versuch es doch auch einmal….. 🙂

Ende Grundkurs 3 und und und…..

Sat Nam ihr Lieben. Furchtbar rar mache ich mich hier zur Zeit. Aber irgendwie komme ich nicht zum Schreiben und wenn ich Zeit hätte, kann ich mich nicht so recht motivieren. Heute möchte ich Euch aber doch einmal erzählen, wie das letzte Wochenende von Grundkurs 3 war. Das Wochenende selber liegt schon zwei Wochen zurück. Auf der Hinfahrt durfte ich noch drei Leute mitnehmen. Die Gespräche waren wieder sehr interessant und die Zeit verging so natürlich ziemlich schnell. In Leipzig angekommen habe ich meine Mitfahrer erst mal raus gelassen und mir einen Parkplatz gesucht. Der Unterricht hat gleich mit einem Probeunterricht angefangen und unser Lehrer war nicht da. Also, er war kurz da und ist dann während des Probeunterrichts irgendwann wieder gekommen. Was schon sehr merkwürdig war. Und irgendwie hat es sich so weiter gezogen, mit den Merkwürdigkeiten. Unser Lehrer war schon eine besondere Persönlichkeit, die man entweder mag oder nicht. Ich bin mit dem Durcheinander nicht so gut zurecht gekommen, da bevorzuge ich doch etwas Struktur 😀 . Irgendwie kann ich Euch grade noch nicht mal mehr so genau sagen, worüber wir gesprochen haben. Einmal über die 10 Körper und über den Tod. Für den Tod haben wir auch eine Meditation gemacht, die für jeden von uns sehr emotional endete. Unser Lehrer war danach fast am Verzweifeln, weil wir alle Emotional am Boden waren. Armer Kerl 🙂 Ich habe aus diesem Grund die Rücktour bei Blabla-Car raus genommen, so hätte ich niemand guten Gewissens mit genommen.

Samstag Abend waren wir dann noch spazieren und nach einem kleinen Essen, habe ich meine erste schamanische Reise gemacht. War sehr interessant und hat mich neugierig gemacht mehr darüber zu erfahren. Ich kann mir auch vorstellen, dass ich in diesem Bereich auch noch eine Ausbildung mache. Spannend finde ich das Thema schon, seit dem ich klein bin. Naja, erst mal gucken wie die Yoga- Ausbildung weiter geht und ob ich dann die Ausbildung Yoga-Therapie ran hänge. Ab nächstem Jahr gibt es diese Ausbildung in Magdeburg.

Also, alles in allem ein zwar interessantes aber schwieriges Wochenende. Im August und September sind dann die letzten drei Wochenenden für Grundkurs 4 und im November steht das Examen an.

Meine eigenen Kurse laufen, bis auf den in Tangerhütte, gut. Der Kurs am Donnerstag Abend ist jetzt auch voll. Eigentlich ist sogar eine Person zu viel drin, aber da nie alle da sind….ich hoffe einfach es klappt. Am Montag füllt es sich so langsam etwas. Doch scheinbar denken die meisten Rentner, dass sie nicht mehr vom Boden hoch kommen, dabei müssten sie ja nicht auf den Boden. Ich hoffe, dass meine eine Schülerin den Anderen einfach zeigt, wie gut es ihr tut.

Den Kurs in Tangerhütte habe ich erst einmal auf Eis gelegt, bis ich mir im Klaren darüber bin, welche die beste Uhrzeit ist.

Achso, Heute war auch der letzte Tag meiner 40 Tage Kriya. Gefühlt hat es mich ruhiger gemacht und mit der Meditation konnte ich ein bisschen was aus meiner Vergangenheit aufarbeiten. Ich kann es Euch nur ans Herz legen, selbst einmal 40 Tage oder vielleicht auch 90 oder 120 Tage eine Kriya zu machen.

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Dörfliche Zeiten….

Sat Nam meine Lieben. Diesen Beitrag hatte ich heute Vormittag schon fast fertig und dann ist wordpress abgestürzt und alles war weg….also auf ein Neues.

Heute war der Beginn meines neuen Kurses. Uhrzeit von 9:30 Uhr bis ca 11 Uhr….meiner Meinung nach eine gute Zeit für eine Runde Yoga. Vor mir saßen dann genau drei Frauen. Ich weiß nun wirklich nicht, wo das Problem ist….für Rentner, Studenten und Leute die in Schichten arbeiten ist die Zeit doch optimal, oder? Für Garten, Haushalt und Küche ist immer noch Zeit. Habt Ihr eine Idee woran es liegen könnte? Das Gute ist, dass alle drei gesagt haben, dass sie wieder kommen. Zwei der drei Damen können aber nur alle zwei Wochen. 😀 Müsste also noch ein bis zwei weitere Damen oder Herren dazu bekommen, damit der Kurs wöchentlich statt finden kann. Wir werden sehen, wie es weiter geht.

Sehr interessant wird es am Freitag, wenn ich meinen Kurs in Tangerhütte von 11 Uhr bis 12:30 Uhr habe. Bis jetzt hat sich immer noch niemand angemeldet. Ich lasse mich also überraschen und hoffe, dass einfach ein paar Leute auftauchen. Tangerhütte soll aber auch ein schwieriges Pflaster sein, was vieles angeht. 😛

Letzte Woche Mittwoch habe ich einen Kurs meiner Lehrerin in Magdeburg übernommen. Soweit ich weiß, gab es keine Beschwerden. Wir haben die „Innere Ärger“-Kriya gemacht, volle Zeit was wirklich sehr herausfordernd ist. Ich würde ja behaupten, dass es den Damen gefallen hat :P. Diese Woche steht die „Schüttel“-Kriya an, was auch wieder eine große Herausforderung wird. Ich muss mir nur noch überlegen, welche Zeiten ich mache.

Und worüber ich mich wirklich sehr freue…ich darf im August eine Probestunde in einer Schule für die dortigen Lehrer geben…YEAH YEAH YEAH

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Yogische Hausaufgabe

Sat Nam meine Lieben. Nächste Woche ist es schon wieder soweit, es geht nach Leipzig. Unglaublich aber wahr…die Hälfte der Ausbildung ist nach dem kommenden Wochenende rum. Wie die Zeit doch vergeht. Dieses Wochenende habe ich mir auch für meinen Probeunterricht ausgesucht.  Leider wird die Woche ziemlich streßig. So weiß ich nicht genau wann ich die Vorbereitungen schaffe. Für meinen Kurs muss ich nebenbei auch noch ein bisschen was vorbereiten. Was es etwas leichter macht ist, dass ich beide Kriyas schon öfters gemacht habe. Nur die Zeit muss ich noch durchtesten und was ich drumherum mache und sage. Übrigens liebe ich es als Lehrerin vorn zu sitzen und die Klasse anzuleiten. 😀

Und nun zum Hausaufgaben Thema. Wir sollten dieses Mal eine der Fastenkuren/Diäten ausprobieren die es beim Kundalini-Yoga gibt, auch wenn es nur einen Tag ist. Eigentlich wollte ich Obst-Fasten machen. Einen Tag lang 3 – bis 5-mal zwei Hände voll Obst. Eigentlich ja kein Problem, insgesamt kann man das einen Monat machen. Im Endeffekt habe ich mich dann für die „verjüngende Diät“ entschieden. Hier darf man Obst, Gemüse und Nüsse essen. Zum Frühstück gab es einen Apfel, zum Mittag Pastinake mit Möhre gekocht und abends Obst. Als Nüsse habe ich frecherweise Mandeln genommen, weil wir nichts anderes im Haus hatten.

Mir geht es erstaunlich gut. Ich hätte mit mehr Hunger gerechnet. Dieser ist aber nicht mehr, als an „normalen“ Tagen. Wenn ich drüber nachdenke, könnte ich mir auch vorstellen noch ein paar Tage ran zu hängen. 😛 Überlege ich mir bis Morgen früh noch. Auf alle Fälle soll diese Diät reinigen und vitalisieren und sie kann 30 Tage gemacht werden.

Ansonsten kann ich nicht allzuviel Neues erzählen.

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Wellness Hotel Rundlingsdorf Sagasfeld

Sat Nam meine Lieben. Ich komme aus einem sehr schönen, sehr entspannten Wochenende im Rundlingsdorf Sagasfeld in der Lüneburger Heide. Es war ein Yoga-Wochenende das von meiner Kundalini-Yogalehrerin und der Hatha-Yogalehrerin, aus dem Studio, organisiert wurde.

Am Freitag, kurz nach Mittag, ging es los. Erkältet wie ich war, war die Autofahrt kein Zuckerschlecken, aber ich bin gut durchgekommen und war gegen 14.30 Uhr im Hotel. Dort habe ich erst einmal mein Zimmer bezogen. Ein riesen Raum mit drei Betten, für eine einzige Person….das war schon mal sehr cool. Pezziball und Yogamatte standen auf dem Zimmer parat. Eine Badewanne wäre noch das I-Tüpfelchen gewesen, die gab es auf dem Zimmer jedoch nicht. Dafür hat das Hotel zwei Saunen und einen Schwimmteich. Massagen und andere Wellnessanwendungen kann man sich ebenfalls buchen. Zwei Reiterhöfe sind auch in der Nähe.

Eigentlich wollte ich am Samstag in der Freizeit reiten gehen, aber da es mir so schlecht ging, habe ich lieber meine Yoga-Stunde für Donnerstag vorbereitet und war kurz in der Sauna. Ansonsten habe ich viel gelesen und mich entspannt…. 🙂 Zuhause hätte ich mich nie so gut auskurieren können. Das Yoga, mal Hatha, mal Kundalini, hat sein übriges getan. So entspannt war ich schon länger nicht mehr.

Das Wochenende hat sehr entschleunigt und man hatte viel Zeit, sich um sich selbst zu kümmern.

Auf dem Rückweg bin ich mit drei der Yoga-Damen in Gardelegen in ein Fischrestaurant zum Mittagessen eingekehrt. Kann ich Euch nur wärmstens ans Herz legen, wenn Ihr mal in der Nähe sein solltet. Dort gibt es Forelle, frisch aus dem Teich des Hauses. Wir hatten auf alle Fälle noch sehr viel Spaß dort, das Restaurant selbst ist total urig und das Essen top.

Alles in allem ein wirklich tolles Wochenende.

Nun steht am Donnerstag meine erste eigene Yoga-Stunde als Lehrerin an und am Wochenende geht es nach Leipzig. Yeah, wird auch eine spannende Woche.

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Uff, was für ein Jahresbeginn

Sat Nam meine Lieben und ein frohes Neues Jahr. Leider habe ich es in den letzten zwei Wochen nicht geschafft hier etwas zu veröffentlichen. Meine Tochter ist zur Zeit sehr anstrengend, grade wenn es ums Schlafen geht. Normalerweise legen wir beide Kinder hin und wir gehen raus, die Zwei kaspern noch etwas und dann ist gut. Nun darf ich den Raum nicht verlassen, ohne das es zu Brüllanfällen kommt. Das Gute ist, dass ich weiß, dass es irgendwann wieder besser wird und es nur ein Sprung ist. Wenn die kleine Dame dann endlich schläft, Heute mit Hilfe eines getragenen Oberteils und einem Körnerkissen, bin ich froh auf dem Sofa zu sitzen, nichts mehr tun zu müssen, aber dabei noch etwas Gutes zu tun.
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Heute wollte ich Euch aber endlich erzählen, wie das letzte Mal 40-Tage Kriya war. Asche auf mein Haupt, ich habe es nicht die volle Zeit gemacht, aber ich habe die letzten Male, trotz Besuchs, durchgezogen. Am letzten Abend hat meine Nichte (7), die mit meinem Vater über Weihnachten zu Besuch war, teilweise mitgemacht. Ihr hat es Spaß gemacht. Es war ein schönes letztes Mal, aber ich war auch erleichtert, dass ich es geschafft habe.

Am 14. und 15. geht es dann wieder nach Leipzig. Grundkurs zwei steht an. Dieser geht bis April und ich werde am letzten Grundkurs Wochenende meine Probestunde machen. Irgendwie bin ich schon jetzt etwas aufgeregt und überlege schon welche Kriya ich wohl machen sollte. Wenn diese dann überstanden ist, würde ich gerne einen eigenen Kurs auf die Beine stellen. Interessenten habe ich schon. 😀

Erfahrungen….

…die man so in der Ausbildung macht, können sehr interessant sein. Wir haben eine Übung gemacht, die unsere Lehrerin in Ihrer Ausbildung zur Trauerbewältigung gelernt hat. Es war eine wirklich interessante Erfahrung, bei sich selbst zu bleiben, obwohl man eine andere Person anschaut (oder auch nicht :P). Dabei kommen die spannendsten Gedanken hoch. Meine Partnerin und ich haben sogar beide ähnliches gedacht. Sie hat mit mir ihre Tochter assoziiert und ich mit Ihr (m)eine Mutter. Plötzlich war da der Gedanke, dass ich einfach nur einmal eine Umarmung brauche…eine, die nur eine Mutter geben kann. Komisch irgendwie, mir war nicht bewusst, dass ich das brauche.

Neben dieser Übung, haben wir natürlich auch wieder viel Yoga gemacht, sind noch einige Haltungen durch gegangen und haben wieder ein Yoga-Nidra gemacht, welches ich dieses Mal sogar fast ohne einschlafen überstanden habe. Es ist zur Zeit für mich echt unglaublich schwer wach zu bleiben, wenn wir in die Tiefenentspannung gehen oder auch im Sitzen meditieren. Kaum sind die Augen zu, bin ich auch schon am weg dämmern. Dabei mag ich den Zustand, wenn man es schafft den Körper schlafen zu lassen, der Geist aber noch wach ist. Ich hoffe, dass ich da irgendwann wieder hin komme.

Wir haben auch unsere Open-Book Aufgaben bekommen, die wir bis Ende Januar abgegeben haben müssen. Ich muss echt mal sehen, wann ich die schaffe zu beantworten. Irgendwie ist zur Zeit gefühlt wieder keine Zeit.

Ich habe mich jetzt auch für einen Termin eingetragen, an dem ich meinen Probeunterricht mache. Am 8. oder 9.4. ist es soweit und ich darf meine Gruppe durch eine Kriya leiten *bibber*. Nach dem Wochenende ist auch der Grundkurs zwei beendet, habe also genau die Mitte gewählt, so wie ich es vor hatte.

Wie Ihr seht war es wieder ein intensives, aufschlussreiches Wochenende, mit vielen Tränen, aber auch viel Lachen.

Und am Ende hatte ich auch wieder zwei Mitfahrer für den Rückweg. Mit einem davon habe ich wirklich ein spannendes Gespräch über Yoga und Meditieren gehabt. Es ist echt immer wieder spannend….

Jetzt lege ich mich noch einmal etwas hin. Ich bin müde, fühle mich krank und habe tierischen Muskelkater :D.