Wieder ein seltsames Wochenende

Sat Nam meine Lieben. Wieder ist ein Wochenende geschafft. Jetzt steht nur noch eines in zwei Wochen an. Muss gestehen, so langsam brauche ich eine Pause. Obwohl ich die Wochenenden dort mit den Mädels total schön finde und immer gestärkt von dort zurück komme. Dort zu sein ist wie der Zeit entrückt zu sein. In unserer eigenen kleinen Blase. Unter Leuten die einen verstehen und Anteil nehmen an dem, wie es einem geht. Trotz allem langt es jetzt doch irgendwie.

Dieses Wochenende war wieder etwas speziell. Wir haben, gefühlt, vieles wiederholt was wir am letzten Wochenende schon kurz besprochen hatten. Beim Essen war es ziemlich ruhig und wir waren so gut wie nie draußen an der Luft, weil kaum mal eine längere Pause gemacht wurde. Und dann kam die Meditation am Sonntag früh zum Sadhana….. Es ging los mit Ek Ong Kar, Sat Nam, Siri Wa-he Guru….nicht zwingend meine Lieblingsmeditation und dann kam die Dauer….. 2 1/2 Stunden….alle, mir eingeschlossen, dachten „ohhhh Gott“. Dazu kam, dass wir alle die Meditation mal für eine halbe Stunde anleiten sollten.

Meine Erfahrung mit dieser Meditation waren, dass ich erst einmal schon nach ca 10 Minuten nicht mehr sitzen konnte. So schnell kenne ich das von mir eigentlich nicht. Eine halbe Stunde kann ich in der Regel ziemlich locker durchhalten. Einige Silben des Mantras werden recht lange gehalten. Und eingeatmet wird nur 2 1/2 mal und auch noch vorgegeben. Ich kam also mit dem Atem auch nicht hin, meine Stimme wurde sehr schnell kratzig und ich und eine zweite Dame hatten auch noch die letzte halbe Stunde der Meditation zu übernehmen. Schon sehr früh habe ich mich gefragt, wie ich denn bitte die Anleitung übernehmen soll, wenn mir der Atem fehlt und meine Stimme schon kratzig ist. Und dann waren wir an der Reihe und alles war anders. Ich konnte die halbe Stunde in einer Position sitzen, ohne Probleme. Mein Hals war nicht mehr kratzig und ich konnte die alle Töne halten so lange wie es nötig war und ich hatte das Gefühl, dass es auch noch länger gegangen wäre. Schon seltsam gewesen, aber auch ein sehr erhebendes Gefühl. Der restliche Sonntag verlief recht langsam. Zuhause wäre ich gerne sofort ins Bett gegangen, so Müde war ich.

Kleiner Tipp, wenn ihr in Leipzig seid. In der Karl-Heine-Straße gibt es das Cafe Prinz Albert. Schaut dort unbedingt einmal vorbei.

Dörfliche Zeiten….

Sat Nam meine Lieben. Diesen Beitrag hatte ich heute Vormittag schon fast fertig und dann ist wordpress abgestürzt und alles war weg….also auf ein Neues.

Heute war der Beginn meines neuen Kurses. Uhrzeit von 9:30 Uhr bis ca 11 Uhr….meiner Meinung nach eine gute Zeit für eine Runde Yoga. Vor mir saßen dann genau drei Frauen. Ich weiß nun wirklich nicht, wo das Problem ist….für Rentner, Studenten und Leute die in Schichten arbeiten ist die Zeit doch optimal, oder? Für Garten, Haushalt und Küche ist immer noch Zeit. Habt Ihr eine Idee woran es liegen könnte? Das Gute ist, dass alle drei gesagt haben, dass sie wieder kommen. Zwei der drei Damen können aber nur alle zwei Wochen. 😀 Müsste also noch ein bis zwei weitere Damen oder Herren dazu bekommen, damit der Kurs wöchentlich statt finden kann. Wir werden sehen, wie es weiter geht.

Sehr interessant wird es am Freitag, wenn ich meinen Kurs in Tangerhütte von 11 Uhr bis 12:30 Uhr habe. Bis jetzt hat sich immer noch niemand angemeldet. Ich lasse mich also überraschen und hoffe, dass einfach ein paar Leute auftauchen. Tangerhütte soll aber auch ein schwieriges Pflaster sein, was vieles angeht. 😛

Letzte Woche Mittwoch habe ich einen Kurs meiner Lehrerin in Magdeburg übernommen. Soweit ich weiß, gab es keine Beschwerden. Wir haben die „Innere Ärger“-Kriya gemacht, volle Zeit was wirklich sehr herausfordernd ist. Ich würde ja behaupten, dass es den Damen gefallen hat :P. Diese Woche steht die „Schüttel“-Kriya an, was auch wieder eine große Herausforderung wird. Ich muss mir nur noch überlegen, welche Zeiten ich mache.

Und worüber ich mich wirklich sehr freue…ich darf im August eine Probestunde in einer Schule für die dortigen Lehrer geben…YEAH YEAH YEAH

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Neue Einkäufe

Sat Nam meine Lieben. Ich vernachlässige den  Blog zur Zeit wirklich sehr und weiß eigentlich gar nicht warum. Wird Zeit, dass ich das mal wieder ändere.

Heute ein Beitrag zu einigen Einkäufen, die ich in letzter Zeit gemacht habe.

Als Beitragsbild seht ihr einen Teil meiner letzten Bestellung bei sauberkunst. Die Seifen hier sind vegan und palmölfrei. Zur Zeit teste ich mich durch die Gerüche. Die ShampooBar Kokosmakrone hatte ich bei meiner letzten Bestellung schon als Probe und es gab nichts schöneres als morgens ins Bad zu kommen. Alleine der Geruch war herrlich. Daher musste dieses Mal ein großes Stück in den Einkaufskorb. Meinen Haaren geht es super damit. Auch die Seifen sind ein kleiner oder großer Traum, je nachdem welche Größe man bestellt. Ich habe noch einige Proben im Schrank liegen und freue mich schon diese zu testen.Yogabücher

Diese drei Bücher sind meine letzte Errungenschaft zum Thema Yoga. Da ich letzte Woche etwas für das 6. Chakra machen wollte, habe ich, bis jetzt erst, im Die 8 Gaben des Menschen von Gurmukh“ das Kapitel über das 6. Chakra gelesen. Was ich gelesen habe, hat mich sehr neugierig auf das ganze Buch gemacht. Hoffentlich komme ich bald dazu den Rest zu lesen.

Das Kundalini Yoga Handbuch von Satya Singh wurde in der Ausbildung immer wieder empfohlen.

Yoga für Frauen von Har Darshan Kaur habe ich noch dazu bestellt. Hier sind einige Meditationen, Kriyas und Tips für Frauen enthalten.

Joa, das erst Mal dazu. Des Weiteren werde ich am Donnerstag beim Yoga auf dem Stuhl hospitieren. Hier bin ich auch sehr gespannt, da ich am Überlegen bin einen eigenen „Yoga auf dem Stuhl“ Kurs anzubieten. Hier auf dem Dorf am Vormittag wäre es eine gute Option. 🙂 Was meint Ihr?

Ende des Monats habe ich meine erste Werbung in unserem Amtsblatt. Ich hoffe, dass sich der Kurs am Donnerstag dann wieder etwas füllt.

Nebenbei schaue ich mir kommende Woche einen Raum in einem unserer Nachbarorte an und habe die Hoffnung, dort noch einen Kurs anbieten zu können. Eine weitere Anfrage nach einem geeignetem Raum steht noch aus.

Meine größte Hoffnung ist aber, dass ich demnächst einen eigenen Raum finde wo ich mich richtig einrichten kann.

So, das erst einmal wieder von mir. Habt einen schönen Abend.

Kundalini Yoga Produkte
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Überrascht

Sat Nam, meine Lieben. Heute war ich mit einer Freundin in der Stadt. Da wir noch etwas Zeit vertrödeln mussten, sind wir noch schnell zu DM gehuscht. Und was soll ich sagen, ich war echt überrascht was ich dort bei den Damehygieneartikeln gefunden habe…..die Menstruationstassen von Me Luna. Unglaublich….ich war wirklich baff. Habe mich aber auch sehr darüber gefreut und die Tassen meiner Freundin gleich vorgestellt. Sie fand diese sehr interessant und hat auch gleich den größten Effekt bemerkt….weniger Müll. Es sind zwar nur die normalen Größen (S, M,L) zu haben, aber vielleicht gibt es irgendwann Mal mehr. Es ist auf alle Fälle schon einmal ein wichtiger und richtiger Schritt in eine gute Richtung.

Ein kleiner Beitrag zum Yoga: Heute ist mein sechster Tag, an dem ich es geschafft habe Yoga zu machen. Bis auf Gestern, da war Kurs, habe ich immer die Kriya für die Lunge und eine tiefe Meditation gemacht. Dies ist eine Pranayama-Übungsreihe, also eine Atemübungsreihe, die mir immer besser gefällt. Mein Vorsatz ist es, diese bis zum nächsten Wochenende (da steht wieder Leipzig an), weiterhin, bis auf Mittwoch, jeden Tag zu machen. Mal sehen ob ich es schaffe.

Gestern hatte ich mein neues Yogakissen mit zum Yogakurs und kann nur sagen, mit dem richtigen Kissen ist echt einiges möglich. Ich bekomme jetzt beide Knie in der einfachen Haltung auf den Fußboden und auch der halbe Lotus ist kein Problem mehr. Normalerweise bekomme ich das rechte Knie nicht runter, nun klappt das ziemlich gut. Probiert also einfach Mal verschieden Kissen und Füllungen aus, wenn Ihr auch noch Probleme mit dem Sitzen habt.

Meditationskissen

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Wünsche Euch noch einen schönen Abend.

Runde Zwei beendet

Sat Nam meine Lieben. Ich bin vor knapp einer Stunde wieder Zuhause angekommen. Es war wieder ein sehr interessantes, anstrengendes Wochenende. Wir haben viel darüber gelernt wie man verschiedene Übungen korrekt ausführt und auf was wir bei unseren Schülern später achten sollten, damit auch diese alles richtig machen. Theorie und Praxis liegen immer Nahe beieinander, aber wir haben natürlich auch einige Kriyas gemacht. Gestern und heute gab es dabei Übungen die mich ziemlich an meine Grenzen gebracht haben, da mir dabei tierisch übel geworden ist. Es waren jedes Mal Übungen die mit nach oben gestreckten Armen zu tun hatten. Ich habe diese, böses Ego, trotzdem durchgezogen.

Die Gruppe war auch endlich vollzählig, 12 Damen und ein Herr…. der sich aber (noch) recht wohl zu fühlen scheint. Unsere Lehrerin ist sehr erstaunt darüber wie schnell wir, scheinbar, zusammen gewachsen sind. Jeder akzeptiert vorerst jeden und bei einigen hat man schon das Gefühl sie kennen sich seit Ewigkeiten. Scheint nicht in jeder Gruppe so zu sein.

Gestern Abend sind wir dann noch eine kleine Runde spazieren gegangen, da wir eigentlich auf der Suche nach etwas Essbaren waren, aber am Ende saßen wir doch wieder im Loft und haben dort Abendbrot gegessen. Unterwegs ist nämlich allen aufgefallen, dass man nicht so recht Hunger hat. 😀 Leider musste ich meinen Kuchen wieder mit nach Hause nehmen und habe den Großteil der Muffins selber gegessen. Beim Kompott sieht es ähnlich aus….keine Ahnung woran es lag. Ich fand beides ziemlich lecker.

Heute früh um kurz vor 5 Uhr wach geworden und der RumsRums-Musik von draußen gelauscht. Die machen da scheinbar nur Party. Die Musik lief noch bis 8 Uhr, dann war Pause und gegen 12 Uhr ging es weiter.Wir haben um 6 Uhr wieder Sadhana gemacht. Ich fand es dieses Mal nicht so schön, da wir beim JapJi nicht zusammen gefunden haben. Einige konnten sich nicht an die langsamere Version gewöhnen und haben immer schneller gesungen als vom Sänger vorgegeben. Und irgendwie konnte ich auch nicht mehr richtig sitzen. 😛 Das Beitragsbild ist unser Raum bevor wir mit dem Sadhana angefangen haben. Die Ruhe um die Uhrzeit ist dafür aber immer wieder herrlich.

Gefühlt ist man die zwei Tage an einem anderen Ort und kann richtig gut abschalten. Ich genieße die Zeit dort sehr und bin froh darüber, diesen Schritt gegangen zu sein.

Um 15 Uhr haben wir dann Feierabend gemacht. Eine Stunde früher als normal. Tja, so musste ich noch eine Stunde dort warten, weil ich noch drei Mitfahrer zusammen bekommen habe, die mit mir nach Magdeburg fahren wollten. Ist zwar ein kleines hin und her gewesen, da einer dachte ich hole beim Bahnhof ab und einer an der falschen Stelle gewartet hat…aber am Ende hatte ich alle drei zusammen und wir sind ohne weitere Probleme nach Magdeburg gekommen.

Nun bin ich wirklich tierisch müde und könnte so auf dem Sofa einschlafen. Alt werde ich nicht mehr…. -_-zzzzzz


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Frauensachen

So Ladys, heute mal zu einem Thema das, fast nur, uns beschäftigt. Fast nur, weil es auch Partner gibt die mit dem Leiden der Frau, einiges zu Leiden haben. 😀

Ihr kennt die Leiden bestimmt alle mehr oder weniger…Schmerzen, schlechte Laune, die Sorge, dass die Tampons oder Binden bis zur nächsten Toilette alles halten. Ebenfalls, dass in der Toilette ein Mülleimer ist und man nicht noch irgendwo anders mit den Hygieneartikeln hin muss. Einige Frauen, die Tampons benutzen haben damit zu kämpfen, dass die Tampons nicht nur Blut sondern auch alle anderen Flüssigkeiten aufsaugen oder es zu Infektionen kommt. Hinzu komme die immensen Müllberge die durch Tampons und Binden entstehen.

Es gibt eine tolle Alternative den Großteil dieser Probleme zu umgehen: die Menstruationstasse/Menstruationskappe. Ein kleiner Becher der wie ein Tampon eingeführt wird und das Blut dann sammelt und nicht aufsaugt.

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Me Luna Menstruationstassen

Das erste Mal hiervon gelesen habe ich in Schottland 2012 auf einem Aufkleber in einer Damentoilette. Ich fand es sehr interessant und habe mir, zurück in Deutschland, gleich eine teurere zugelegt. Sie bestand aus medizinischen Silikon und stammte aus Finnland. Nach einigem üben, ja etwas üben muss man mit den Tassen, hatte ich den Dreh raus und fand die Tasse auch echt super. Leider habe ich wohl das Silikon, trotz allem, nicht vertragen und wechselte daher wieder zurück zu Tampons.

Jetzt habe ich mir von Me Luna wieder welche zugelegt. Diese Tassen werden in Deutschland gefertigt und aus TPE hergestellt. Der Preis ist auch um die Hälfte günstiger als der der vorherigen Tasse und es gibt mehr Größen und Weichheitsgrade. Auf der Seite wird hierzu einiges erklärt und wenn man doch nicht klar kommt, fragt man einfach per Mail oder Telefon nach welche Größe und welche Festigkeit für einen zu empfehlen wäre.

Genutzt wird die Tasse, indem man diese faltet und dann einführt. Die verschiedenen Falttechniken kann man sich im Internet anschauen, sollte man mit der Anleitung nicht klar kommen. Meist zwei- oder dreimal am Tag leert man die Tassen in die Toilette aus, wischt oder spült die Tasse durch und setzt diese wieder ein….fertig. Ganz einfach und mit wenig Aufwand zu erledigen. Bei sachgerechter Lagerung und Pflege kann die Menstruationstasse auch gut und gerne 10 Jahre halten. Wenn, man sich überlegt wie viel Geld wir in dieser Zeit für Tampons und Binden ausgeben….

Weitere Vorteile weswegen Frauen zu einer Tasse wechseln sind, dass die Regel sich verkürzen kann, viele Frauen davon berichten, dass die Schmerzen weniger wurden oder ganz aufhörten und das Austrocknen der Schleimhäute ein Ende hat.

Versucht es einfach Mal, aber lasst Euch bei den ersten Versuchen Zeit. Das Einsetzen muss entspannt und mit Zeit geübt werden. Wenn man den Dreh dann raus hat, dauert das Einsetzen weniger als eine Minute. Ich freue mich jedenfalls schon auf mein nächstes Mal 😛

PS: Im Shop von MeLuna gibt es auch viele weitere Produkte mit denen Ihr die Müllberge etwas reduzieren könnt, zum Beispiel Slipeinlagen/Binden die aus Stoff sind und gewaschen werden können.