Grundkurs 3 oder aller Anfang ist…..

seltsam.

Sat Nam meine Lieben. Schon ist es fast zwei Wochen her, dass ich etwas geschrieben habe.

Dieses Wochenende stand dann Grundkurs 3 an. Komischerweise habe ich die Geburtstagsfeier von mir und meiner Tochter auf den Samstag gelegt. Keine Ahnung warum ich nicht darauf geachtet habe, aber im Nachhinein denke ich, dass es so sein sollte. Bei der Vorstellungsrunde floßen wohl reihenweise die Tränen  und sogar die gefestigten oder „starken“ haben mitgemacht….. Ich denke daher, dass ich einfach noch nicht soweit war/bin :). Nebenbei bemerkt, war hohe Fluktuation und einige waren am Sonntag nicht mehr da. Insgesamt ein wirklich seltsames Wochenende.

Thema war Geburt und Schwangerschaft aus yogischer Sicht. Ein interessantes Thema, da ich ja gerne Schwangeren-Yoga machen würde. Bin sehr gespannt auf die nächsten Wochenenden. Die Meinungen über diese Lehreinheit gehen jedoch sehr auseinander. Einige aus der Gruppe sind unzufrieden mit dem Aufbau, der Vermittlung etc. Die Lehrerin ist aber auch das krasse Gegenteil zu unserem Grundkurs 2 Lehrer. War aber auch das einzige Wochenende mit Ihr, von daher auch nicht so schlimm. Mitte Mai geht es dann wieder hin…..ohman, bald steht das Examen an. 😛

Tjoa, ansonsten schrumpft mein Yoga-Kurs. Ich muss dringendst Werbung machen, um wieder mehr Leute rein zu bekommen. Nebenbei werde ich noch versuchen einen weiteren Kurs anzusetzen. Und ganz wichtig ist es einen anderen Raum zu finden, den ich nutzen kann. Im Bürgerhaus ist es etwas suboptimal.  Wird wirklich Zeit, dass ich richtig auf die Suche gehe.

Drückt mir die Daumen, dass ich was finde.

Shop für Yoga, Meditation, Wellness & mehr

Finde in deine Kraft

Sat Nam meine Lieben. Jetzt habe ich den gestrigen Tag etwas sacken lassen. Es war ein interessanter, lehrreicher Tag, der unschön angefangen hat. Nämlich mit nur 4 1/2 Stunden Schlaf. Für mich als Vielschläfer definitiv viel zu wenig. Um halb 7 klingelte der Wecker und wie sollte es anders sein, wenn es gar nicht passt, steht mindestens eines der Kinder mit auf. Da mein Ehemann zu dem Zeitpunkt noch nicht sehr viel Schlaf hatte, habe ich also meine Tochter mit fertig gemacht. Gegen 8 Uhr bin ich dann los gefahren und um 9 Uhr begann der Workshop.

Die Gruppe war gut gemischt. Einige hatten gar keine oder nur wenig Erfahrung mit Kundalini, andere haben schon die Ausbildungsstufe 2 hinter sich. Vom Alter her würde ich behaupten, dass ich mit meinen 29 die Jüngste war.

Wir haben viel über den Beckenboden gelernt und viele Übungen für diesen gemacht, um einen besseren Umgang zu lernen und bessere Kontrolle über diesen zu haben. Ebenso ging es darum, wie der Beckenboden eingesetzt werden sollte um die verschiedenen Asanas (Übungen) richtig durchzuführen. Keine Übung ohne jedenfalls etwas Spannung, ausser der Tiefenentspannung. 😀

Hari Har Singh hat alles sehr genau erklärt und uns viel zu lesen mitgegeben und ich habe mir noch folgendes Buch geholt:Divine Alignment, Deutsche Ausgabe - Guru Prem Singh
Divine Alignment, Deutsche Ausgabe – Guru Prem Singh

Hier wird noch mal genau erklärt auf was man bei den Asanas zu achten hat.

Da wir das Thema Haltung zur Zeit in der Ausbildung haben, war es für mich teilweise eine Festigung des Wissens. Doch habe ich auch viel darüber gelernt wie man die Asanas gut anleitet. Dieses Wissen wird mir später helfen, wenn ich selber Kurse gebe.

Eigentlich sollte der Workshop nur bis 18 Uhr gehen. Wir haben dann aber noch zusammen gegessen, weil noch so viel vom Mittag über war. So bin ich erst um 20.30 Uhr Zuhause gewesen. Trotzdem habe ich meine Kriya und die Meditation noch gemacht, zwar dieses Mal nur geviertelt, aber immerhin. 😛

So, nun gucke ich noch etwas den Hobbit….

Tag 7 der Kriya….

Sat Nam. Heute ist eine Woche rum. Eine Woche, in der ich mich jeden Tag auf die Yogamatte begeben habe, um die Nabhi-Kriya zu machen. Zeit für ein kleines Resümee.

Der erste Tag, Donnerstag, war ein kleiner Kampf mit dem Schweinehund welche Kriya ich jetzt wirklich machen soll. Mein Schweinehund hat, gottseidank, nicht gewonnen. Ich bin sehr froh darüber, dass diese Kriya das Rennen gemacht hat.

Da die Übungsreihe im ganzen sehr zeitaufwändig ist, habe ich diese halbiert. So dauert es genau eine Stunde alles (Einstimmen, Aufwärmen, Kriya, Tiefenentspannung, Meditation und Ausstimmen) durchzuführen. Damit komme ich gut klar, aber ein paar Mal möchte ich auch die volle Zeit machen.

Körperlich komme ich ebenfalls gut mit diesen Zeiten aus. Die Kriya findet größtenteils im Liegen statt und man hebt ein oder beide Beine an. Die längste Übung ist, halbiert, 7 1/2 Minuten lang. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, dass das sehr anstrengend ist 😀 und ich mache nur die Hälfte der Zeit. Zuhause kommt es dann öfters vor, dass man auf die Uhr linst und schaut wie lange man noch durchhalten muss. Heute durfte ich die Kriya dann in der Gruppe machen. Ich hätte schwören können, dass meine Lehrerin die Zeiten noch weiter gekürzt hat. Aber es war auch die Hälfte der Zeit…die Gruppe macht eben alles leichter. 😛

Auf alle Fälle kann ich nach der Woche sagen, dass ich mich immer (noch) sehr freue, mich auf die Matte begeben zu können und schon fast gereizt reagiere, wenn sich alles verzögert.

Warten wir es ab, wie die nächste Woche wird. Irgendwann soll ein Punkt kommen, an dem man einfach keine Lust mehr hat…..abwarten wann es bei mir einsetzt und ob ich mich dann weiter motivieren kann. 😀

Yoga-Poster mit 67 Asanas (DIN A1)